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Neue Beiträge - Textbotschaften - KW 25:

aktualisiert 14.06.2024


Walter Ertl - Impulse Zeitlage

Dominoeffekt - Gefahr in Verzug  

Kol.2,18a Lasst nicht zu, daß euch irgend jemand um den Kampfpreis bringt.

 

"Jetzt drohe die gesamte Wirtschaft mit all ihren großen und vermögenden Firmen in einem großen schwarzen Loch zu verschwinden“. Statt Zukunftsbranchen und Zukunftsarbeitsplätze aufzubauen, wird das, was da ist, auch noch abgewrackt. Gefahr ist in Verzug, wir haben keine Jahre mehr! Wir haben diese Zeit nicht mehr, um das Notwendige zu tun! Sondern bestenfalls noch Wochen! Da kommt das Desaster europaweit zur Unzeit! 

Offensichtlich scheitert das gerade grandios. Es scheint, als seien alle Sicherungen durchgebrannt. So der jeweilige Tenor und die Aussage eines renommierten ehemaligen Österreichischen Staatsmannes im letzten Jahr bereits!

 

2.Petr.3,3 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln.

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Walter Ertl - Impulse Zeitlage

Lebensmittel - ein Wegwerfprodukt? 

Mt.6,11 Gib uns heute unser tägliches Brot.

 

Jede ‘‘Sekunde‘‘ landen rund ‘‘26kg Lebensmittel‘‘ im Müll! Unnötige Verschwendung, dabei wäre vieles davon noch genießbar! Etwa 100 Millionen Menschen hungern, und täglich sterben mehr als 24000 Menschen an Hunger! Alleine das zu wissen sollte uns alle veranlassen, die Lebensmittel zu schätzen und nicht zu verschwenden! Mit anderen zu teilen ist eine Tugend, die in der Heiligen Schrift einen hohen Stellenwert genießt! Nahrung, die zum Himmel schreit! Gott gibt das täglich Brot! So kann ein neues Bewusstsein entstehen für den Zusammenhang von Gottes Handeln und unserer Ernährung. Wir alle sind dafür verantwortlich, wie ein jeder von uns mit seiner Nahrung umgeht!

 

Jes.58,7a Besteht es nicht darin, daß du dem Hungrigen dein Brot brichst.

 

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aus Kalender "Der Herr ist nahe" 2024

Weggerafft vor dem Unglück

Die Frommen werden weggerafft, ohne dass jemand es beachtet, dass der Gerechte vor dem Unglück weggerafft wird. (Jesaja 57,1)

 

Als „der Mann mit der Laterne“, wie er genannt wurde, hat Dr. Thomas Barnardo (1845–1905) vielen armen und obdachlosen Kindern ein Zuhause geben können. – 

 

Barnardo ist es gewohnt, alles, was er erlebt, dankbar aus Gottes Hand anzunehmen. Doch im Jahr 1890 kann er über einen Trauerfall zuerst gar nicht hinwegkommen. Vor wenigen Tagen hat er in London seinen so sehr geliebten, hoffnungsvollen Sohn Kenward beerdigen müssen. Immer wieder ringt er in Gedanken mit Gott darum.

 

In seiner Trauer kann sich Barnardo mit seiner Familie für kurze Zeit aufs Land zurückziehen. Als er dort eines Abends über den Friedhof geht, bleibt sein Blick an einem Grabstein hängen. 

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aus Kalender "Gute Saat" 2024

Wettervorhersagen

Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen?
Matthäus 16,3

Die Invasion der Alliierten im 2. Weltkrieg lief unter dem Namen Operation Overlord, in die Geschichte ging sie als D-Day ein. Oberkommandierender der westlichen Mächte war General Dwight D. Eisenhower, der rund 2 Millionen Soldaten, 7.000 Kriegsschiffe, 11.000 Flugzeuge und 24.000 Fallschirmspringer befehligte. Nur über das Wetter konnte er nicht gebieten.

Nachdem zwei mögliche Invasionstermine verstrichen waren, setzte er Overlord für den 5. Juni 1944 fest. Doch das Wetter war miserabel und völlig ungeeignet für die Landung in der Normandie. Dann aber zeigte sich eine kleine Wetterberuhigung, so dass die Landung in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni stattfinden konnte.  

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C.O. Rosenius "Tägliches Seelenbrot"
Hast du mich lieb?

Hast du Mich lieb? Joh. 21, 16

Es ist der Herr, der hier redet, Er, der am Jüngsten Tage richten wird, den du im Gebet anrufst. Wir sollten doch, wenn es sein müsste, auf unseren Knien nach Jerusalem kriechen, um von Ihm selber zu hören, wonach Er zuerst fragt. Nun, zuerst fragt Er nach deiner Liebe. Warte noch mit der Antwort, bis du Seine Meinung wohl erfasst hast. Beachte! Seine erste Frage ist diese: „Hast du Mich lieb?“

 

Nicht: „Dienst du und gehorchst du Mir? Bekennst du Mich?“, sondern: „Liebst du?“ Zweitens sagt Er nicht: „Liebst du das Meine?“, sondern „Mich“. Er sagt nicht: „Liebst du Meine Kräfte und Gaben?“, sondern: „Liebst du Mich? — Mich als eine Gabe an dich, Mich in Meiner Person als deinen ganzen Trost und deine ganze Seligkeit?

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H.E. Alexander "Manna am Morgen"
Viel Erkenntnis und Bekenntnis bedeutet nicht immer ein offenes Herz! 

Apg.16,14 Und eine gottesfürchtige Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; und der Herr tat ihr das Herz auf, so daß sie aufmerksam achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde.

 

Durch diese schlichte Tat schenkte Gott Europa zum ersten Mal das Evangelium Seiner Liebe. Kurz vorher hatte der Heilige Geist dem Apostel Paulus gewehrt, Gottes Wort in der Provinz Asia zu verkündigen, und ihm auch nicht gestattet, nach Bithynien zu gehen, denn Er hatte etwas anderes vor. Er wusste, was Er tun wollte und in welchen Gegenden Sein Wort Aufnahme finden würde. Der Ruf des Mazedoniers, den der Apostel dann hörte, war eine klare Wegweisung für ihn und eine Erklärung, warum er seine Pläne ändern musste. Draußen vor der Stadt Philippi waren einige Frauen am Fluss zum Gebet zusammengekommen. 

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Neue Beiträge - Textbotschaften - KW 24:

aktualisiert 09.06.2024

EUROPA WAHL 2024

Soll ich als Christ wählen gehen?
Johannes 17,14-16; Philipper 3,17-20; Kolosser 3,1-4

Charles Henry Mackintosh

Leitverse: Johannes 17,14-16Philipper 3,17-20Kolosser 3,1-4

Sie werden vielleicht überrascht sein, wenn wir Ihnen sagen, dass Ihre Frage die Grundwahrheiten des Christentums berührt. Wir möchten Sie fragen, lieber Freund: Welcher Welt gehört der Christ an, dieser Welt oder der Welt droben? Ist sein Bürgertum auf der Erde oder im Himmel? Ist er dieser Welt gestorben oder noch in ihr lebendig? Wenn er ein Bürger dieser Welt ist, wenn sein Platz, sein Teil, seine Heimat hier ist, dann kann er allerdings gar nicht aktiv genug sein, um an ihren Angelegenheiten teilzunehmen. Er sollte Stadträte und Parlamentsabgeordnete wählen und sein Möglichstes tun, um den richtigen Mann an die richtige Stelle zu bringen, sei es bei der Kommunalbehörde oder im Sitzungssaal des Unterhauses. Er sollte sich ganz dafür einsetzen, dass die Verhältnisse in dieser Welt besser werden bzw. in Ordnung kommen. Mit einem Wort: Ist er ein Bürger dieser Welt, so sollte er sein Bestes tun, um die Funktionen zu erfüllen, die zu einer solchen Stellung gehören. 

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Walter Ertl - Impulse Zeitlage

Glaube, der Maßstab für unser Christsein!  

Hebr.11,1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

 

Maßstab = Was sind die geistlichen Werte, die wirklich zählen? „Glaube heißt, so zu leben, als wäre die Bibel wahr, auch wenn

 ich es nicht fühle. Der Grund, warum ich so leben kann, als wäre sie wahr, ist, weil sie wahr ist. Der Grund, warum sie wahr ist, ist, weil Gott sagt, dass sie wahr ist.“  ( Manley Beasley ) Glaube heißt, von Gott abhängig zu sein. Er beginnt dort, wo die Abhängigkeit vom eigenen „Ich“ endet. Glaube ist nicht einfach nur eine Vorstellung oder ein Gefühl. Glaube ist eine persönliche Willens-Entscheidung!

 

Spr.30,5 Alle Reden Gottes sind geläutert; er ist ein Schild denen, die ihm vertrauen.

 

Maßstab = Wieder sehen wir, der gelebte Glaube braucht auch ein starkes Vertrauen in Gott! Glaube ist nicht nur ein Wort! Es müssen und sollten auch Taten folgen!

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Walter Ertl - Impulse Zeitlage

Die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen! 

Hi.8,21 Während er deinen Mund mit Lachen füllen wird und deine Lippen mit Freudengeschrei.

 

Lachen = Wie nennt man es, wenn man über sich selbst lachen kann? Die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, ist vor allem ein Zeichen für Offenheit und Toleranz. Dabei ist Selbstironie nicht nur eine Kunst, sondern tatsächlich gesund. Lachen ist auch geprägt zu sein von Freude, Heiterkeit und Ausgelassenheit. Jeder Mensch macht Fehler. Genau dieses Wissen um die eigenen Unzulänglichkeiten spiegelt sich in Selbstironie wider. Selbstironie ist die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen und sich und seine Fehler nicht allzu ernst zu nehmen. Heiter bleiben auch in schwierigen Situationen! In 1.Mo.17,17 finden wir in der Bibel ein gläubiges Lachen“! 
Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Sollte einem Hundertjährigen ein Kind geboren werden, und Sarah, die Neunzigjährige, sollte gebären? So beschreibt Gottes Wort die Reaktion Abrahams auf die Ankündigung, er werde mit 100 Jahren von seiner Frau Sara mit 90 Jahren noch ein Kind bekommen, obwohl beide schon im hohen Alter standen.

  

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O.Chambers "Mein Äußerstes für Sein Höchstes"
Nicht nachlassen 

"Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun." Johannes 14,13

 

Erfülle ich dieses innere Amt? Es ist weder eine Betörung noch irgendeine Gefahr der Verblendung oder des Hochmuts mit der Fürbitte verbunden; sie ist ein verborgener Dienst, der Früchte trägt, durch die der Vater verherrlicht wird. Lasse ich mein geistliches Leben sich zersplittern oder sammle ich es in einem Mittelpunkt - der Versöhnungstat des Herrn? Beherrscht Jesus Christus immer mehr alle meine Interessen? Wenn der Mittelpunkt meines Lebens - das, was im höchsten Grad bestimmend auf es einwirkt - die Sühnetat des Herrn ist, dann wird jede Phase meines Lebens für Ihn Frucht tragen.

 

Ich muss mir die Zeit nehmen, um mir darüber klar zu werden, was in meinem Leben der Mittelpunkt der Macht ist. 

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O.Stockmayer "Die Gnade ist erschienen"

Die richtige Stellung zum Wort Gottes 

Denn welche der Geist Gottes treibt (leitet), die sind Gottes Kinder Römer 8,14

 

Neben der rechten Stellung zu Gott dem Vater und dem Sohn ist die richtige Stellung zum Wort Gottes wesentliche Bedingung für Geistesleitung. Geist Gottes und Wort Gottes sind nicht zu trennen. Wer aus dem Geist gezeugt ist, ist gezeugt aus dem unverweslichen Samen des ihm verkündigten Wortes Gottes, das da bleibt in Ewigkeit (1. Petr. 1,23-25).

 

Das Wort Gottes ist das Schwert des Geistes, gegen das kein Irrgeist zu stehen vermag. Wer darum vom Geist Gottes geleitet werden, vor fremdem Geist bewahrt bleiben will, der muss im Wort Gottes zu Hause sein; was in der Bibel geschrieben steht, muss ihm unbedingte Autorität sein. Nährt sich ein aus dem Wort Gezeugter nicht aus dem Wort Gottes, 

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Zitat "Die Wegbereiter - Traktat"

Ich habe keine Zeit

 

Das ist das Klagelied unserer Tage: "Keine Zeit!" Wir sind gejagt, gehetzt und haben viel zu tun. Das Ergebnis: Tausendmal sagen wir es, tausendmal wird es uns gesagt: "Keine Zeit!" Es gehört unter uns schon fast zum guten Ton, keine Zeit zu haben. Wer keine Zeit hat, wird eben überall gebraucht. Er ist maßlos bedeutend und nicht zu ersetzen. "Anständige" Menschen haben eben keine Zeit.

 

Da findet sich in der Bibel ein geradezu "unanständiger" Satz. Paulus schreibt. "Wir, die wir nun Zeit haben, lasst uns Gutes tun..." (Galater 6,10). Es ist, als wolle er sagen: "Christen haben Zeit, denn Christen haben Ewigkeit." Wer von der Ewigkeit nichts weiß, für den liegt das Heil nun einmal allein in der Zeit. Er will jetzt so viel wie möglich aus seiner Zeit herausschlagen. Er überfordert damit sein Zeitmaß und kommt zur Maßlosigkeit. Maßlose Menschen wollen zu viel. Wer zu viel will, hat immer zu wenig Zeit.

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