Islamische Christenverfolgung in Burkina Faso

Die Angreifer verlangten von den Christen, sich zum Islam zu bekehren, doch der Pastor und die anderen lehnten ab. Sie befahlen ihnen, sich unter einem Baum zu versammeln und nahmen ihnen ihre Bibeln und Mobiltelefone ab. Dann riefen sie sie, einer nach dem anderen, hinter das Kirchengebäude, wo sie sie erschossen. Ein Gastbeitrag von Raymond Ibrahim.

 

(...) Während 2016 insgesamt 12 islamische Terroranschläge registriert wurden, wurden traurigerweise nur schon in den ersten fünf Monaten des Jahres 2019 fast 160 gemeldet. (...)

 

weiterlesen:  https://philosophia-perennis.com/2019/05/27/burkina-faso-das-neue-land-mit-islamischem-dschihad-und-abschlachtung-von-christen/

 

 


Schulformulare: „Elternteil 1 und 2“ statt „Vater“ und „Mutter“

Bei solchen politischen Entscheidungsträgern, braucht es keine Feinde von außen, um unser Land zu ruinieren. Ehe und Familie; Vater und Mutter - alles muss weg! Man meint klüger zu sein als der lebendige Gott. Elternteil 1 und 2 - wie irre!

An der Spitze des Familienministeriums steht übrigens Franziska Giffey (SPD), deren Doktorarbeit derzeit wegen Plagiatverdacht untersucht wird. Wir werden von Wahnsinnigen regiert!

 

 

https://www.idea.de/politik/detail/schulformulare-elternteil-1-und-2-statt-vater-und-mutter-109233.html

Regenbogenportal.de

17. Mai 2019

 

Vater und Mutter könnten zukünftig nur noch „Elternteil 1” und „Elternteil 2” heißen. Symbolfoto: pixabay.com

Vater und Mutter könnten zukünftig nur noch „Elternteil 1” und „Elternteil 2” heißen. Symbolfoto: pixabay.com

Berlin (idea) – Das Bundesfamilienministerium empfiehlt Schulen und Lehrern, sexuelle Vielfalt in der Schule anzuerkennen und zu unterstützen. Eine Möglichkeit sei, in Formularen die Bezeichnungen „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ statt „Vater“ und „Mutter“ verwenden, heißt es in einem Beitrag auf dem von dem Ministerium verantworteteten Internetangebot Regenbogenportal.de. Das Portal soll laut Ministerium über „Themen aus dem Bereich der gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlichen Vielfalt“ informieren. Auf einer Seite mit dem Titel „Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen“ heißt es, die mangelnde Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen im sozialen Umfeld von Schülern verstärke Vorurteile gegenüber diesen Menschen. Dem sollten Lehrkräfte entgegenwirken, um ein „respektvolles Schulklima“ zu schaffen. Als weitere Maßnahmen empfiehlt das Ministerium auf der Internetseite, in den Schulen Poster aufzuhängen, „die Vielfalt sichtbar machen“, „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren“ für die Schulbibliothek anzuschaffen und in Gesprächen selbstverständlich den gleichgeschlechtlichen Partner eines Freundes erwähnen: „Zudem wirkt es unterstützend, wenn es Erwachsene an der Schule gibt, die offen über die eigene gleichgeschlechtliche Lebensweise sprechen.“

Christliche Initiative: Ministerium will Ehe und Familie abschaffen

 

Kritik an diesen Forderungen übte die christliche Initiative „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur. Dem Familienministerium gehe es „um die Abschaffung von Mann und Frau, von Ehe und Familie und auch um die Abschaffung von Vater und Mutter“, erklärte der Leiter der Initiative, der katholische Publizist und Lebensrechtler Mathias von Gersdorff (Frankfurt am Main), auf der Internetseite der Organisation. Der Vorstoß zeige, dass das Ministerium in den vergangenen Jahren „immer mehr in eine Behörde für die Durchsetzung linker Gesellschaftspolitik umfunktioniert“ worden sei.


Das Thema „Klima“ wird immer mehr zur Hysterie und zur Ersatzreligion

 

Mittlerweile schwänzen freitags mit Unterstützung der Regierung, der Altparteien, der Kirchen und der Medien viele Schüler den Unterricht und lassen sich für etwas instrumentalisieren, was sie gar nicht verstehen. Wenn Eltern ihre Kinder z.B. wegen eines Moscheebesuchs aus Gewissensgründen nicht zur Schule schicken, werden sie mit Bußgeldern belegt. Aber hier ist das alles ganz anders.

Bereits als wahnhaft kann man es bezeichnen, wenn bestimmte Frauen der Umwelt zuliebe kinderlos bleiben wollen. Wenn es sich dann noch um eine Lehrerin handelt, ist es besonders brisant. Aussagen wie „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr.“ zeigen die ganze Dekadenz gewisser Kreise.

Hier kann man den Wahnsinn in 3 Artikeln lesen:

 

Deutsche Autorin Verena Brunschweiger (SPD): Für den Umweltschutz kein Baby bekommen

https://kurier.at/leben/deutsche-autorin-kein-baby-bekommen-der-umwelt-zuliebe/400422593?fbclid=IwAR15Zja6nmp7hZFglM6Ik4_jg4iJ7c0TULPyPMOtXR60vxy29eu4u5BwySc

https://www.br.de/nachrichten/bayern/paedagogin-keine-kinder-kriegen-fuer-den-umweltschutz,RK1ne1z

https://www.deutschland-kurier.org/spd-gender-aktivistin-sagt-kinder-sind-das-schlimmste-was-man-der-umwelt-antun-kann/

 

Schulschwänzer bei Klimademo hinterlassen ihren Müll vor Rathaus

https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig-hadersleben/klimademo-hinterlaesst-muell-rathaus

 

Den religiösen Charakter des ganzen Theaters beschreibt Roger Köppel ziemlich gut:

Roger Köppel: Müssen wir das Klima retten? Eine neue Sonnenreligion vernebelt die Hirne…

 

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/28/muessen-wir-das-klima-retten-eine-neue-sonnenreligion-verdunkelt-die-hirne-von-politikern-und-gelehrten/


Düsseldorf: Imam lehrt Islam an evangelischer Kita – Pfarrer hatte Projekt angestoßen

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/duesseldorf-kita-evangelische-kirche-imam-islam-kinder-100.html

 

Geschlechtsteil-Malen beim Kirchentag in Dortmund

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nur-geschmacklos-oder-mehr-heiteres-geschlechtsteil-malen-beim-evangelischen-kirchentag-in-dortmund-a2824300.html

 

https://www.kirchentag.de/index.php?id=17007&&fbclid=IwAR2VTrx10bvXAmX9nD6MTWZ1yfwEwU-xUmVZ48JAfrM_gkWuTcXl45B3M_U#session/370435101/V.GEN-015


http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Suedwestmecklenburg/Kirche-unterstuetzt-Plaene-fuer-Moschee-in-Schwerin

 

Kirche unterstützt Pläne für Moschee in Schwerin

Die evangelisch-lutherische Kirche hat sich hinter Pläne des Islamischen Bundes gestellt, im Schweriner Plattenbaugebiet Großer Dreesch eine leerstehende Kaufhalle zu einer Moschee mit Begegnungszentrum umzubauen.

Schwerin. Die evangelisch-lutherische Kirche hat sich hinter Pläne des Islamischen Bundes gestellt, im Schweriner Plattenbaugebiet Großer Dreesch eine leerstehende Kaufhalle zu einer Moschee mit Begegnungszentrum umzubauen. „So wie wir als Christinnen und Christen unsere Kirchen haben, sollen Musliminnen und Muslime, wenn sie dies wünschen, in Schwerin einen öffentlichen Ort haben, an dem sie sich zum Gebet versammeln können“, heißt es in einer am Freitag vorgestellten Stellungnahme der Regionalkonferenz der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden. Die Stadtvertretung wird darin aufgefordert, dazu beizutragen, dass dies an einem angemessenen Ort und in guter Nachbarschaft zu den Anwohnern geschehen kann. Auch in Rostock soll eine Moschee neu entstehen.

AfD beantragt Bürgerbegehren

Die Stadtverwaltung will dem Islamischen Bund die Kaufhalle über einen Erbpachtvertrag überlassen. Einzelne Fraktionen in der Stadtvertretung sehen das kritisch, darunter die CDU. Vizefraktionschef Gert Rudolf äußerte Bedenken, dass die Segregation (Entmischung) des Stadtteils zunehmen könnte. Pastorin Konstanze Helmer von der Bernogemeinde sagte dagegen, sie sehe einen Zusammenhang mit der Kommunalwahl am 26. Mai, denn die AfD habe mehr als 5000 Unterschriften gegen das Vorhaben gesammelt. Am Freitag beantragte die AfD nach Angaben einer Stadtsprecherin ein Bürgerbegehren. Unterdessen befürwortete der Bauausschuss der Stadtvertretung am Donnerstagabend das Projekt.

Jetzige Räume sind zu klein

Die jetzigen Gebetsräume des Islamischen Bundes in einer ehemaligen Kita am Stadtrand sind schon seit längerem zu klein. Das Freitagsgebet finde wegen des Andrangs zweimal statt, sagte Mohamed Dib Khanji vom Vorstand des Vereins. Für Frauen, die getrennt beten, gebe es gar keine Räume. Jeden Freitag kämen um die 400 Teilnehmer, gepredigt werde auf Arabisch und auf Deutsch. Mohamed Dib Khanji geht davon aus, dass in Schwerin etwa 2000 Muslime leben.

Spendensammlung für neuen Gebetsraum

Die leerstehende Kaufhalle soll nach seinen Vorstellungen auch ein Zentrum für Begegnungen mit Bewohnern des Stadtteils und mit Nichtmuslimen werden. Mohamed Dib Khanji betont die Unabhängigkeit seines Vereins. „Wir würden von keinem ausländischen Staat Geld nehmen“, sagte er. Für die geplante Moschee würden innerhalb der Gemeinde und in Deutschland Spenden gesammelt. Immer wieder gibt es Kritik an Geld aus Saudi-Arabien und der Türkei für muslimische Gemeinden in Deutschland, weil eine politische Einflussnahme befürchtet wird.

Debatte über Moschee auch in Rostock

 

In Rostock ist die Moschee derzeit in einer Baracke untergebracht. Sie liegt in einem Gebiet, das die Stadt für Wohnen und Gewerbe entwickeln will, wie ein Stadtsprecher sagte. Ein Moschee-Neubau am Holbeinplatz ist im Gespräch. Die AfD hat bereits mehrfach gegen die Moschee-Pläne in Rostock demonstriert. Mitte Februar legten Unbekannte einen abgetrennten Schweinekopf an dem Grundstück nieder.


Apokalyptische Dimensionen der Digitalisierung

Im Anhang ein Artikel von Prof. Dr. Werner Thiede zum Thema "Apokalyptische Dimension der Digitalisierung" und ein Interview mit dem Autor. Kaum jemand beschäftigt sich mit diesem unterschätzten Thema, welches uns alle betrifft, mit dem wir täglich zu tun haben und welches eine geistliche Dimension hat.

Quelle: Zeitschrift Mitternachtsruf 1/2019

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Sauerteig und postfaktisches Denken 

ein Artikel von Thomas Lange (Niesky) zum Thema "Sauerteig und postfaktisches Denken", der in der Zeitschrift "fest und treu" 4/2018 erschien 

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Folgender Artikel wird mit freundlicher Erlaubnis der christlichen Webseite "Der Drache kommt" hier veröffentlicht. Viele weitere interessante Themen rund um die Endzeit kann man dort nachlesen.