HERZLICH WILLKOMMEN ! Auf dieser Webseite biete ich ehrenamtlich Hilfe an bei der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi und der gesunden Lehre aus dem Wort Gottes. Wenn Sie als bekennender Christ Unterstützung brauchen beim Schreiben, Texten und Ausgestalten Ihrer Botschaften oder ältere Schriften neu auflegen wollen, können Sie mich gern ansprechen.

(Monika Ertl)

Außerdem im Angebot:

  • Christliche Ecards (elektr. Grußkarten) mit Musikoption (Glaubenslieder)
  • Gedanken vom alten Mann von
    Rolf Müller (Texte zu aktuellen Glaubensthemen)
  • "Komm zu Jesus" evangelistische Seite mit kleinem Bibelkurs 
  • Glaubensfragen (Themen und Auslegungen von Johannes Ramel)
  • Bibelarbeiten von Helmut Krcal 
  • Christliche Episoden und Geschichten
  • Gesammelte Gedanken aus Gute-Saat-Kalender
  • Gedichte von Hedi Bode
  • Hilfe für Gläubige mit ungläubigem Ehepartner
  • Buchempfehlungen
  • Downloads von MP3-Predigten /PDF-Schriften 
    auf der Parallelseite 
    www.downloads-allein-christus.at


Gedanken zur Stärkung für die 5. Woche:

Lasse dich nicht irre machen

Lass Dich nicht irremachen, nicht täuschen und schon gar nicht mutlos machen!

"Ihr Drohen aber fürchtet nicht und erschrecket nicht; sondern heiliget den Herrn Christus in euren Herzen!" 1.Ptr.3,14b

Es gibt viele Dinge im Leben, die einen im wahrsten Sinne des Wortes „irre“ und „kirre“ machen können.

Wie sieht es mit der Gesundheit aus?

Reicht mein Geld für die Rente?

Werde ich meine kranken Eltern pflegen können?

Geraten die Kinder?

Bürgerkriege, Katastrophen, Terroranschläge!

Was sollte ich tun?

Wenn Angst das Leben bestimmt, ist man fremdbestimmt.

“Lass Dich nicht irre machen!“ 

Warum nicht?

Weil wir uns an Gott halten können und sollen, denn dann sind wir wahrlich gehalten. 

„Lass dich nicht irre machen, den Herrn aber, Christus, halte heilig in Deinem Herzen.“

"Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich!" Joh.14,1

Erschrecke und fürchte nichts, ER hält uns fest an SEINER rechten Hand und wird uns durch tragen! 

Walter Ertl



Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Der Herr hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht.

2. Korinther 12,9

 

Trotz Einschränkungen Gott ist immer da!

 

Gott will uns seine Gnade in allen Situationen des Lebens zur Verfügung stellen.

Doch wie kommt es dann, dass so viele Menschen tiefes persönliches Leid erfahren oder mit chronischen Krankheiten, Behinderungen und sonstigen Einschränkungen leben müssen?

Davon sind ja auch die Christen nicht ausgenommen.

 

Das musste auch der Apostel Paulus erfahren, der die befreiende Botschaft von der Sündenvergebung durch Jesus Christus bis nach Europa brachte.

Paulus diente Gott mit ganz besonderer Hingabe.

Liegt da nicht der Gedanke nahe, dass Gott Leid und Krankheit von so einem Menschen fernhält? Oder dass Er ihn auf sein Gebet hin heilt?

Paulus hatte ein Problem, einen „Dorn für das Fleisch“ (V. 7).

Was es genau war, wissen wir nicht. Aber es machte ihm erheblich zu schaffen; und Paulus fühlte sich dadurch in seinem Dienst behindert. Fest steht, dass Paulus so sehr darunter litt, dass er dreimal zu Gott um Linderung oder Heilung flehte.

 

Zweimal betete der Apostel eindringlich zu Gott - und es geschah nichts. Kennen wir das auch?

Wir beten zu Gott um Hilfe, aber wir können keine Hilfe erkennen?

Dann ist es gut, wenn wir geduldig warten und Ihm und seinen guten Absichten weiter vertrauen.

 

Paulus betete zum dritten Mal. Und welche Antwort erhält er schließlich?

„Meine Gnade genügt dir.“

 Der Herr würde diesen „Dorn für das Fleisch“ nicht wegnehmen.

Aber Er würde Paulus jede nötige Gnade geben, damit er Ihm dennoch freudig dienen konnte.

Ja, dieser „Dorn“ sollte ein Anlass dazu sein, dass Paulus die reiche Gnade des Herrn immer wieder in Anspruch nahm.

Was für ein gewaltiger Trost und Zuspruch für den Apostel!

Dieser zweite Brief an die Korinther ist stark davon geprägt.

 

 

So will Gott auch uns bei all den Einschränkungen unseres Lebens ermuntern.

aktualisiert 25.01.2020                                     weitere gute Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender lesen


Psalm 18,31

Dieser Gott – sein Weg ist vollkommen!

Das Wort des Herrn ist geläutert;

er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.


Der wahre König
„Jesus Christus herrscht als König“

 

E

s könnt so scheinen, als ob Satan der Herrscher sei, und er heißt nicht umsonst „Fürst dieser Welt“. Doch alles hat seine Zeit, und endlich wird auch er zum Schemel der Füße Jesu liegen und in den Feuersee geworfen werden.

Philipp Friedrich Konrad Hiller (1699-1769) hat uns das schöne Lied geschenkt, das wir immer wieder singen:

 

„Jesus Christus herrscht als König,

alles wird Ihm untertänig,

alles legt Ihm Gott zu Fuß.

Alle Zunge soll bekennen,

Jesus sei der Herr zu nennen,

dem man Ehre geben muss!“ (Vers 1)

 

Hiller war Württemberger und empfing in Denkendorf unter dem gesegneten Joh. Albrecht Bengel tiefe Eindrücke. Nur drei Jahre waren ihm als Gemeindehirten vergönnt, als er seine Stimme völlig verlor und sein Amt aufgeben musste. Da wurde er zum geistlichen Liederdichter, der das Wort Gottes wunderbar besingen durfte. Mehr als hundert Lieder hat er verfasst, und besonders das Lied „Jesus Christus herrscht als König“ ist vielen zum Segen geworden. Es ist ein rechtes Zeugnislied von der Erlösung durch Jesu Blut, eine Aufforderung an uns:

 

Gebt, ihr Sünder, Ihm die Herzen!

Klagt, ihr Kranken, Ihm die Schmerzen!

Sagt, ihr Armen, Ihm die Not!

Er kann alle Wunden heilen,

Reichtum weiß Er auszuteilen,

Leben schenkt Er nach dem Tod!“ (Vers 3)

 

Die Verse des Liedes zeugen von einer tiefen Bibelkenntnis, denn es spricht von den vollendeten Gerechten und dem Chor, der das Lied des Lammes vor Gottes Thron anstimmt.

 

Doch auch jetzt, wo wir noch als Gäste und Pilgrime über diese Erde gehen, wollen wir es laut ausrufen, trotz aller Machen-schaften des alt bösen Feindes: „Jesus Christus herrscht als König, alles wird ihm untertänig; ehret, liebet, lobet Ihn!“

 

Hiller hat trotz seines Leidens nicht an Jesu Macht und Herrlichkeit gezweifelt, sondern er war ein Hoffnungsmensch und glaubte an Jesu Sieg in der Welt. Nimm auch du dir diesen stimmlosen Pfarrer zum Vorbild, selbst wenn du noch nicht sehen darfst, was du glaubst. Gott ehrt den Glauben, der nicht sieht. Er hat diesen Glaubenden eine Stadt bereitet (Hebr. 11,13-16).

 

Andere zwar durften wunderbare Dinge erleben, manche aber mussten durch Leiden zur Herrlichkeit gelangen. Ist der Grund hierfür der Kleinglauben? Gewiss kann dies die Ursache sein, wenn die Schwierigkeiten nicht weichen, aber oft sind die Wege Gottes auch verborgen wie bei diesem stimmlosen Pfarrer. Doch droben in der Herrlichkeit werden die Wege Gottes offenbar werden, die Er mit Seinen Geliebten gegangen ist. In Hebr. 11 sehen wir auch auf der einen Seite die Glaubenshelden, die Wunderbares mit Gott erleben durften, auf der anderen Seite stehen jene (Vers 35-38), die einen anderen Weg geführt wurden, deshalb aber nicht weniger zu den Helden des Glaubens gehören, da sie Gott trotz Trübsal und Verfolgung die Treue hielten. 


VORSICHT - IRRLEHRE!

Die Prinzipien der römischen Kirche

„Wer Politik und Kurs der katholischen Kirche verstehen will, der muss zwei  Prinzipien berücksichtigen, die diese Kirche wesentlich prägen: das „Ja-und-Nein-Prinzip“ und die „Katholizität des Katholizismus“. Diese beiden Prinzipien erläuterte der 2. Vorsitzende der Ev. Allianz in Italien, Dr. Leonardo De Chirico, im Mai letzten Jahres in einem sehr aufschlussreichen Vortrag auf dem Öffentlichkeitstag des Arbeitskreises bibeltreuer Publizisten (AbP) in Dillenburg.

 

Ja-und-Nein-Prinzip

Laut De Chirico funktioniere der Katholizismus nach dem Ja- und Nein-Prinzip. So sage beispielsweise „Rom“ „Ja“ zum Erlösungswerk Jesu Christi, aber „Nein“ zum biblischen Weg, wie ein Mensch daran teilhaben kann. Zum Wort Gottes werde ein volles „Ja“ gesagt, aber auch ein „Nein“, indem man neben die Heilige Schrift gleichwertig die Tradition und das Lehramt stellt. Dieses Ja- und-Nein-Prinzip durchziehe den gesamten Katholizismus. Von daher dürfe man sich nicht von den „Ja’s“ blenden lassen, so De Chirico.

 

Die Bibel erklärt diesem Ja-und-Nein-Prinzip eine ganz klare Absage. Im 2. Korintherbrief im 1. Kapitel führt der Apostel Paulus aus, dass es dieses Ja-und-Nein-Prinzip bei Christus nicht gibt, sondern nur ein Entweder-Ja-oder-Nein-Prinzip.

 

Wer dieses Ja-und-Nein-Prinzip der katholischen Kirche kapiert hat, der wird manches Widersprüchliche leichter verstehen können und bekommt gleichzeitig ein Gespür dafür, welches dämonische Verführungspotenzial in dieser Kirche zentral verankert ist. Nach der Bibel verdirbt ein wenig Sauerteig den ganzen Teig und sollte deshalb sofort entfernt werden (1. Kor. 5,6-7). Das Prinzip der katholischen Kirche ist es aber, einen unbiblischen Sauerteig (z.B. Heiligenverehrung) nicht nur zu dulden, sondern ihn auch noch zu pflegen. Vor diesem Hintergrund des Ja-und-Nein-Prinzips lassen sich auch die Gebetstreffen
mit religiösen Führern in Assisi unter der Leitung von Papst Johannes Paul II. interpretieren. In seinem Buch „Glaube, Wahrheit, Toleranz – das Christentum und die Weltreligionen“ schreibt der frühere Kardinal Ratzinger und Papst, Benedikt XVI. (jetzt im tätigen Ruhestand): Für einen Katholiken sei es unmöglich, mit einem Vertreter einer anderen Religion „interreligiös“ zusammen an einem Ort zu beten – also ein Nein. Assisi sei aber kein interreligiöses Gebet, sondern ein „multireligiöses“ Gebet gewesen. Die Religionsvertreter hatten nicht zusammen, sondern gleichzeitig in räumlich getrennten Orten in Assisi gebetet. Das sei aus katholischer Sicht akzeptabel – also ein Ja.

 

Ähnlich taktierte Ratzinger in Sachen Ökumene. Als nach 15 Jahren der Verhandlungen die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ (GE) zwischen dem Lutherischen Weltbund und dem Vatikan zu scheitern drohte, schaltete sich Ratzinger in Geheimsitzungen ein und verhinderte eine peinliche Pleite. Am Reformationstag 1999 wurde dann nicht die eigentliche Erklärung unterschrieben, sondern ein Anhang zur GE, die „Gemeinsame offizielle Feststellung“; somit galt das Ökumene-Projekt nach außen hin als gerettet. Ein historisches „Ja“ zur Ökumene. Gleich im nächsten Jahr kam ein knallhartes „Nein“ von Ratzinger dazu. In dem Kirchendokument „Dominus Jesus“ erklärte er alle christlichen Kirchen zu „Schwesterkirchen“, die in den Schoß „der einen, heiligen, katholischen“ Mutterkirche zurückkehren müssten.

 

 

Die Doppelheit Roms („Doppelgesicht des Papsttums“) wird insbesondere in Offb. 13,11-18 (Lamm und Drache) beschrieben.

(Zitate aus einer Broschüre aus 2014 von mir bekannten Glaubensbrüdern - M.E.)


Endzeitkonferenzen im Überblick



Weitere Programme und Termine bitte Foto anklicken

Hohegrete (Westerwald)

Bad Teinach Haus Sonnenblick


Sehmatal (Erzgebirge)

Hemtal (Schweiz) Missionshaus Alpenblick