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SCHRIFTENDIENST FÜR JESUS !

Auf dieser Webseite biete ich ehrenamtlich Hilfe an für das Schreiben, Texten und Ausgestalten von christlichen Botschaften, Literatur oder Auflage von älteren Schriften. Wenn Sie als bekennender Christ Unterstützung brauchen bei der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi und der gesunden Lehre aus dem Wort Gottes, helfe ich gern. (Monika Ertl)

Außerdem im Angebot:

  • Christliche Ecards (elektr. Grußkarten) mit Musikoption (Glaubenslieder)
  • Gedanken vom alten Mann von
    Rolf Müller 
  • "Komm zu Jesus" evangelistische Seite mit kleinem Bibelkurs 
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Gedanken zur Stärkung für die 15. Woche:

Liebe und Barmherzigkeit

Erhalte Dich in SEINER Liebe und warte auf SEINE Barmherzigkeit!

"Bewahret euch selbst in der Liebe Gottes und hoffet auf die Barmherzigkeit unsres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben!" Jud.21

Die Liebe und die Barmherzigkeit erhalte ich, wenn ich mein Leben mit Gott ordne.

"Und weiset diejenigen zurecht, welche sich trennen." Jud.22

Gottes Liebe und Barmherzigkeit kommt in mein Herz, wenn ich mich vor Gott beuge, Sein Urteil über mich bejahe und alle Selbstverteidigung aufgebe.

Was wir immer wieder aus Gottes Wort lernen können, ist, dass Gott zu Seinen Zusagen steht.

Unser Herr, der uns liebt, schafft in uns die Ruhe, Barmherzigkeit und diese Liebe, die nötig ist, um im Alltag ein Zeugnis für IHN zu sein!

Mit diesem Geschenk ausgerüstet sendet Jesus uns Christen in die Welt.

Gottes Kinder lassen sich täglich durch Gottes Wort die Vergebung zusprechen und diese von Gott gegebene Liebe und Barmherzigkeit schenken.

Eine wichtige Aufgabe für uns alle in einer zerstrittenen, gottlosen und ratlosen Welt.   W. Ertl



Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen.  Hebräer 11,6

 

Gott spricht immer noch durch die Bibel

 

Vor einigen Jahren war bei einer Fahrt über den Ärmelkanal der Nebel so dicht, dass wir nicht einmal das Wasser um uns her sehen konnten. Aber das Schiff verfolgte seinen Kurs unbeirrt: Ein Radargerät gab dem Steuermann Aufschluss über alles, was uns im Weg sein konnte. Und tatsächlich konnte man auf dem Bildschirm eine leuchtende Spur erkennen, die ein anderes Schiff weit vor uns anzeigte. Das Radargerät durchdrang den Nebel und machte das Schiff vor uns sichtbar.

 

So ähnlich ist auch der Glaube eine Art „Radar“, das durch die Wolken unserer Schwierigkeiten hindurch das Unsichtbare enthüllt.

 

Der Glaube argumentiert nicht; er glaubt einfach, weil Gott es gesagt hat. Wenn es zum Beispiel um die Erschaffung des Weltalls geht: Der Glaube erkennt, dass die Welten nicht das Ergebnis des Zufalls sind, sondern durch Gottes Wort geschaffen wurden. Darin liegt für den Glauben eine tiefe Gewissheit.

 

Im Gegensatz dazu bieten die zahlreichen Hypothesen, die aufgestellt worden sind, um den Gedanken an einen Schöpfer-Gott auszuschließen, nur Unsicherheit, zumal sie einander oft widersprechen. Dahinter steht die alte Absicht des Teufels, den Menschen zum Misstrauen Gott gegenüber zu verleiten und ihn von seiner Beziehung zu Gott abzuwenden. Seit dem Garten Eden ist seine Sprache immer dieselbe: „Hat Gott wirklich gesagt …?“ (1. Mose 3,1)

 

Der Glaube ist nun nicht eine Art Selbstbeeinflussung oder ein verschwommenes Gefühl, das auf spontanen Empfindungen beruht. Er ist eine Überzeugung - zunächst davon, dass Gott existiert, dann aber auch davon, dass Gott recht hat, wenn Er spricht, ja dass sein Wort Wahrheit ist. Und Gott hat gesprochen; Er spricht immer noch - durch die Bibel.

aktualisiert 03.04.2020                                     weitere gute Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender lesen


Hat unser Planet Erde eine Zukunft?

 

Rolf Müller

 

Wir leben in einer schlimmen Zeit. Es kriselt überall. Es gibt wirtschaftliche Probleme. Die Aussichten sind trüb. Das Klima wandelt sich. Die Menschen drohen im Autoverkehr zu ersticken. Die Luft ist verseucht. Der Wald stirbt. Das Wasser wird bitter. Krankheiten breiten sich aus. Schulkinder gehen auf die Straße. Toilettenpapier und Lebensmittel werden knapp. Messerattacken nehmen zu. Politiker mahnen zur Gelassenheit. Die Kirchen fordern Solidarität, der Papst setzt sich für einen Waffenstillstand in den Krisengebieten ein. Das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Es fehlen Atemschutzmasken. Den Kliniken fehlen Betten und Schutzkleidung. Viele Menschen erkranken und sterben. Wir leben in einer schlimmen Zeit. Nicht alles ist menschengemacht und kann von Menschen in Ordnung gebracht  werden. Nicht alles schaffen wir schon.

 

Unser Land achtet nicht auf Gott. Es denkt nicht daran, dass Gott dahinter stecken könnte. Das darf man auf keinen Fall aussprechen. Die Parole: "Lasst uns essen, trinken und fröhlich sein, denn morgen sind wir tot!" hat eine ganz aktuelle Bedeutung bekommen. Lasst uns das Leben noch einmal richtig auskosten! Freude, Wonne, Schlachtfest, Alkohol!

 

Wir sind gottlos geworden, können Gott aber nicht wirklich loswerden.  Wir spüren, dass Gott uns durch die aktuellen Zustände zur Umkehr rufen will. Wir lesen in der Bibel, dass  Gott Liebe ist. Aber er ist nicht verliebt in uns. Die Wahrheit ist, dass Gott heilig ist und Gericht halten wird. Die Wahrheit ist, dass Gott nicht will, dass wir in unser Verderben rennen. Er hat eine Rettungsmöglichkeit geschaffen. Er hat seinen Sohn in den Tod gegeben, damit wir leben können. Aber wer glaubt das? Wen interessiert das? Wer folgt der Einladung des Evangeliums? Die Menschen verhöhnen Gott und verscherzen sich seine Gnade. Sie knüllen sein Wort zu einem Knäuel zusammen und schleudern es von sich.

 

"Siehe, der Herr wird das Land entvölkern und verwüsten, er wird sein Angesicht entstellen und die Bewohner zerstreuen.

Dann wird der Priester sein wie das Volk, der Herr wie sein Knecht, die Frau wie ihre Magd, der Verkäufer wie der Käufer, der Verleiher wie der, der borgt, der Gläubiger wie der Schuldner.

Das Land wird gänzlich entvölkert und ausgeplündert werden; ja, der Herr hat dieses Wort gesprochen!

Es trauert und welkt das Land, der Erdkreis verschmachtet und verwelkt, es verschmachten die Hohen des Volkes im Land.

Denn das Land liegt entweiht und ihre Bewohner; denn sie haben die Gesetze übertreten, die Satzungen abgeändert, den ewigen Bund gebrochen!

Darum hat der Fluch das Land verzehrt und die darin wohnen, müssen es büßen, darum sind die Bewohner des Landes von der Glut verzehrt, und nur wenige Menschen sind übriggeblieben.

Der Most trauert, der Weinstock verschmachtet; es seufzen alle, die sich von Herzen gefreut hatten.

Der Jubel der Paukenschläger ist vorbei; das Geschrei der Frohlockenden ist verstummt und die Freude des Lautenspiels hat ein Ende.

Man singt nicht mehr beim Weintrinken; wer noch Rauschtrank zu sich nimmt, dem schmeckt es bitter.

Die verödete Stadt ist zerstört; das Haus ist verschlossen, dass niemand hineinkommt.

Man klagt um den Wein auf den Gassen; alle Freude ist untergegangen, alle Wonne des Landes dahin."  (Aus Jesaja 24).

 

Umweltzerstörung ist eine Folge der Entweihung  durch ihre Bewohner. Wenn die Gesetze Gottes von den Menschen übertreten und die Gebote Gottes von den Menschen verändert werden und wenn man sich von Gott abwendet, dann trifft der Fluch Gottes die Erde und die Menschen. Verwüstung und Trümmer sind die Folge. Dahin wird es der Mensch bringen durch seine Abwendung von Gott.

 

Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener, wird zerbersten, zerbrechen und zerfallen. Auch Sonne und Mond werden in Mitleidenschaft gezogen werden. Von daher sind alle Reparaturversuche, die Umwelt durch menschliche Anstrengung wieder in Ordnung zu bringen, eine Utopie, gut gemeint, aber zum Scheitern verurteilt. Die Welt kann nicht gerettet werden durch Energiesparen, Naturschutz und Abfallvermeidung, so wichtig diese Dinge auch sind. Die Ursache der Zerstörung ist die Abkehr des Menschen von Gott.

 

Der Mensch will nichts von Gott wissen, verhöhnt ihn, missachtet seine Gebote und bringt dadurch den Fluch Gottes über sich. Nicht Gott hat sich von der Erde abgewandt, sondern die Erde hat sich von Gott abgewandt. Gott selber hat sich in Jesus Christus der Erde zugewandt und sich für uns geopfert. Wer ein solch großes Heil nicht achtet, wer dieses Rettungsangebot nicht annimmt, der ist nicht mehr zu retten, dem ist nicht mehr zu helfen.

 

Wer ohne Gott oder sogar gegen Gott die Welt retten und erhalten will, wird mit der zerberstenden Erde zugrunde gehen. Denen aber, die sich von ihm retten lassen, die sein Liebesangebot im Glauben ergreifen, denen ist ein neuer Himmel und eine neue Erde verheißen, in denen Gerechtigkeit wohnt. Dort wird es kein Leid und kein Geschrei geben. Dort werden kein Virus und kein Tod sein. Gott selber wird unsere Tränen abwischen und  alles in allem sein.


Bibelverse für Mut und Zuversicht, die helfen uns besonders in Zeiten dieser Corona Krise und bei all dem, was noch kommen wird!

M U T

 

5. Mose 31,6

Seid stark und mutig! Fürchtet euch nicht und lasst euch nicht vor ihnen grauen, denn der Herr, dein Gott, geht selbst mit dir; er wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen!

 

Joh.14,27

Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!

 

1.Chr.28,20

Und David sprach zu seinem Sohn Salomo: »Sei stark und mutig und führe es aus! Fürchte dich nicht und erschrick nicht! Denn Gott, der Herr, mein Gott, ist mit dir und wird dich nicht loslassen noch dich verlassen, bis du alle Werke für den Dienst am Haus des Herrn vollendet hast!

 

Eph.6,20

für das ich ein Botschafter in Ketten bin, damit ich darin freimütig rede, wie ich reden soll.

 

Ps.27,1

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

 

Jos.1,9-11

Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst! Da gebot Josua den Vorstehern des Volkes und sprach: Geht mitten durch das Lager, gebietet dem Volk und sprecht: Bereitet euch Wegzehrung, denn in drei Tagen werdet ihr über den Jordan dort gehen, um hineinzukommen und das Land einzunehmen, das euch der Herr, euer Gott gibt, damit ihr es in Besitz nehmt!

 

1.Kor.16,13

Wacht, steht fest im Glauben, seid mannhaft, seid stark!

 

Ps.27,14

Harre auf den Herrn! Sei stark, und dein Herz fasse Mut, und harre auf den Herrn!

 

Phil.1,28

und euch in keiner Weise einschüchtern lasst von den Widersachern, was für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Errettung ist, und zwar von Gott.

 

Ps.112,7

Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht; sein Herz vertraut fest auf den Herrn.

 

Ps.31,24

Liebt den Herrn, alle seine Frommen! Der Herr bewahrt die Treuen, und er vergilt reichlich dem, der hochmütig handelt.

 

Z U V E R S I C H T

 

Spr. 3,26

Denn der Herr wird deine Zuversicht sein und deinen Fuß bewahren vor dem Fallstrick.

 

Ps.56,4

Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!

 

1.Joh.5,14

Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten.

 

Ps.91,1+2

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!

 

2.Kor.5,7

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

 

Ps.62,7

Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.

 

Ps.121,3

Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht

 

Hebr.13,5

Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen!

 

Spr.29,25

Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den Herrn vertraut, der ist geborgen.

 

Ps.73,25

Wen habe ich im Himmel [außer dir]? Und neben dir begehre ich nichts auf Erden!

 

Spr.16,20

Wer auf das Wort achtet, wird Gutes erlangen, und wohl dem, der auf den Herrn vertraut!

 

Hebr. 11,1

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

 

Psalm 65,6

Du wirst uns antworten durch furchtgebietende [Taten] in Gerechtigkeit, du Gott unseres Heils, du Zuversicht aller Enden der Erde und des fernsten Meeres;

 

Psalm 71,5

Denn du bist meine Hoffnung, o Herr, du Herrscher, meine Zuversicht von meiner Jugend an.

 

Epheser 3,12

in dem wir die Freimütigkeit und den Zugang haben in Zuversicht durch den Glauben an ihn.

 

 


Beten wir für unsere Obrigkeiten, damit sie in diesen Zeiten anfangen zu beten, wie im Jahr 1996 geschehen!

 

 Rev. Joe Wright wurde gebeten, am 23. Januar 1996 die neue Sitzung des Senats von Kansas zu eröffnen. Dann passierte es….. 

er betet zu GOTT, dem himmlischen Vater 

 

“Himmlischer Vater, wir treten heute vor Dich, um Dich um Vergebung anzuflehen und um Deine Weisung und Führung zu bitten Wir wissen, dass Dein Wort sagt: “Wehe denen, die das Böse als gut bezeichnen”, aber genau das haben wir getan. * Wir haben unser geistiges Gleichgewicht verloren und unsere Werte umgekehrt. * Wir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes verspottet und nannten es Pluralismus. * Wir haben andere Götter verehrt und es Multikulturalismus genannt. * Wir haben Perversion befürwortet und es alternative Lebensweise genannt. * Wir haben die Armen ausgenutzt und es Lotterie genannt. * Wir haben Faulheit belohnt und es Wohlfahrt genannt. * Wir haben unsere ungeborenen Kinder getötet und nannte es Entscheidungsfreiheit der Frau. * Wir haben Abtreiber unterstützt und es als gerechtfertigt bezeichnet. * Wir haben es versäumt, unsere Kinder zu disziplinieren und nannten es Aufbauen von Selbstwertgefühl. * Wir haben Macht missbraucht und es Politik genannt. * Wir haben öffentliche Mittel unterschlagen und nannten es wesentliche Ausgaben. * Wir haben Bestechung institutionalisiert und es Süßigkeiten des Amtes genannt. * Wir haben den Besitz unseres Nachbarn begehrt und es Ehrgeiz genannt. * Wir haben die Luft mit Obszönitäten und Pornografie verschmutzt und dies als Meinungsfreiheit bezeichnet. * Wir haben die alten Werte unserer Vorfahren verspottet und es Erleuchtung genannt. Erforsche uns, oh Gott, und erkenne heute unsere Herzen. reinige uns von jeder Sünde und befreie uns. Amen! “

 

Eine Reihe von Abgeordneten verließ während des Gebets aus Protest den Saal. In 6 kurzen Wochen protokollierte die Christliche Zentralkirche, in der Rev. Wright Pastor ist, mehr als 5.000 Telefonanrufe, von denen nur 47 negativ reagierten. Es wäre an der Zeit, dass auch bei uns in den Parlamenten gebetet wird.


Die weltweite Corona-Krise im Licht von Gottes Wort 

(Auszug aus Textbeitrag von Rudolf Ebertshäuser)

 

Das Wort „Corona“ ist seit einigen Wochen in aller Mund; es beherrscht plötzlich die Schlagzeilen, beeinflußt zunehmend unsere Gedanken und inzwischen auch unser Alltagsleben: Vorratskäufe, Schulschließungen, Stillegung des öffentlichen Lebens, Verbot aller Gottesdienste. Das wohlklingende lateinische Wort bedeutet eigentlich „Kranz, Krone“. Die schlimmen Viren, die zur Zeit um die ganze Welt reisen und uns in Atem halten, haben diese Bezeichnung wohl wegen der strahlen- oder kronenförmigen Stielfortsätze auf ihrer Hülle erhalten. Ähnliche Corona-Viren haben 2002/03 die SARS-Seuche ausgelöst und 2012 die MERS-Epidemie.

 

Fachleute erklären uns, daß das jetzige Seuchenvirus SARS-CoV2 eng verwandt ist mit Virusarten, die Fledermäuse befallen – Fledermäuse werden in China als Lebendtiere auf Märkten angeboten; diese nach der Bibel unreinen Tiere sind der Gegenstand zahlreicher abergläubischer Vorstellungen, sie werden u.a. als Glücksbringer verehrt und zu Heilzwecken genutzt. Man vermutet den Ursprung der Epidemie auf einem Lebendtiermarkt der chinesischen Großstadt Wuhan; manche meinen allerdings, das Virus entstamme einem Labor für biologische Kampfstoffe. In jedem Fall ist dieses Virus der Auslöser einer rasch um sich greifenden Seuche geworden, die schon jetzt weltweite Auswirkungen hat.

 

Was bedeutet die Corona-Krise für uns gläubige Christen? In diesem Artikel möchte ich versuchen, einige biblische Gedanken zu diesem einschneidenden Ereignis niederzuschreiben, in der Hoffnung, daß dies eine Hilfe für beunruhigte und fragende Kinder Gottes sein kann. 

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Die ganze Welt wird erschüttert durch die Corona-Pandemie und die Folgen -

wir dürfen TROST finden in GOTTES heiligem Wort:

 

Psalm 46

 

1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Auf Alamoth.[1] Ein Lied.

2 Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten.[2]

3 Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken,

4 wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm. (Sela.)

5 Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes, das Heiligtum der Wohnungen des Höchsten.

6 Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen, wenn der Morgen anbricht.

7 Die Völker toben, die Königreiche wanken; wenn Er seine Stimme erschallen läßt, dann zerschmilzt die Erde.

8 Der Herr der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)

9 Kommt her, schaut die Werke des Herrn, der Verwüstungen angerichtet hat auf Erden,

10 der den Kriegen ein Ende macht bis ans Ende der Erde, der den Bogen zerbricht, den Speer zerschlägt und die Wagen mit Feuer verbrennt!

11 »Seid still und erkennt, daß ich Gott bin; ich werde erhaben sein unter den Völkern, ich werde erhaben sein auf der Erde!«

12 Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)

 

Psalm 91

 

1 Wer unter dem Schirm[1] des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

2 Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!

3 Ja, er wird dich retten vor der Schlinge des Vogelstellers und vor der verderblichen Pest;

4 er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; seine Treue ist Schirm und Schild.

5 Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt,

6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt.

7 Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen;

8 ja, mit eigenen Augen wirst du es sehen, und zuschauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

9 Denn du [sprichst]: Der Herr ist meine Zuversicht! Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht;

10 kein Unglück wird dir zustoßen und keine Plage zu deinem Zelt sich nahen.

11 Denn er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

12 Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.

13 Auf den Löwen und die Otter wirst du den Fuß setzen, wirst den Junglöwen und den Drachen zertreten.

14 »Weil er sich an mich klammert[2], darum will ich ihn erretten; ich will ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt.

15 Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn befreien und zu Ehren bringen[3].

16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn schauen lassen mein Heil!«



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Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit Corona wurden  in Hohegrete, Bad Teinach und Sehmatal vorerst die in naher Zukunft stattfindenden Veranstaltungen abgesagt.


Hohegrete (Westerwald)

Bad Teinach Haus Sonnenblick


Sehmatal (Erzgebirge)

Hemberg (Schweiz) Missionshaus Alpenblick