HERZLICH WILLKOMMEN !

Der Fokus dieser Webseite liegt in der Weitergabe von bibeltreuen Predigten als MP3 oder Videobotschaft und wertvollen Textbeiträgen für den wiedergeborenen Christen, aber auch für alle, die noch auf der Suche nach dem rettenden Glauben an Jesus Christus unterwegs sind. 

 

Auf unserer START-Seite bringen wir im wöchentlichen Wechsel stets ausgesuchte besonders wertvolle Beiträge zu den verschiedensten biblischen Themen - Aktuelles, Gedankenanstöße, Geschichten, aber auch Grundlegendes zum Evangelium - möge es Ihnen auf Ihrem Weg mit dem Herrn Jesus Christus eine segensreiche Hilfe sein!



Spare in der Zeit, dann hast du in der Not

 

 

5.Mo.15,10 Sondern du sollst ihm willig geben, und dein Herz soll nicht verdrießlich sein, wenn du ihm gibst; denn dafür wird der HERR, dein Gott, dich segnen in all deinem Tun und in allem, was du unternimmst.

 

Sparen oder ausgeben. Europa muss sich entscheiden, ob die bisherigen strengen Sparregeln der EU angesichts von Pandemie und Klimakrise noch zeitgemäß sind.

So hat es die EU während der Pandemie gehalten. Der Abbau von Schulden muss jetzt europaweit massiv betrieben werden!  Sparpolitik oder noch weitere höhere Staatsschulden? Sparen ist nicht mehr in. Schulden zu machen dafür umso mehr. Das Alte Testament präsentiert ein alternatives Konzept.

 

Spr.3,27 Verweigere keine Wohltat dem, welchem sie zukommt, wenn es in der Macht deiner Hände liegt, sie zu erweisen!

 

Der englische Prediger John Wesley hat es vor über 200 Jahren so gesagt: „Erwirb, so viel du kannst, spar, so viel du kannst, und gib, so viel du kannst.“ Es stellt sich dabei mir immer wieder gleich die Frage, wieviel ist das dann aber, was vermag ich, was kann ich mir leisten? Der zehnte Teil von dem, was du monatlich an Gehalt, Rente bekommst, sollte unserem Schöpfer-Gott aus Dankbarkeit zurückgegeben werden. Aus Dankbarkeit, nicht als Pflichterfüllung. Geben hat, so ist meine Erfahrung, noch niemanden ärmer gemacht, im Gegenteil. Geben macht nicht ärmer, sondern reicher. Denn unser Vater-Gott lässt sich nichts schenken, es kommt hundertfach an Segen retour!!!

 

Hebr.13,5 Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen

 

Wie bewahrst du eigentlich dein Vermögen, deine Werte auf. Wie sicher sind sie gegen Verlust durch Verschleiß? Kennst du das auch, dass manches, was uns früher wichtig war und getragen hat, irgendwie weggerutscht, verloren gegangen ist? Welcher „Geldbeutel“ übersteht mein Ableben, da geht es nicht um Inflation oder Konkurs, sondern um die nächste Etappe, „einen Schatz im Himmel“, wie Jesus sagt, „wo sich kein Dieb naht und den keine Motten fressen.“ Das letzte Hemd hat keine Taschen! Ich lade jeden ein, über die wertvollen gesprochenen Worte Jesu in SEINEM Wort nachzudenken. „Suche deinen Schatz im Himmel“. Bei unserem Herrn Jesus hat mein Herz den richtigen Ansprechpartner mit einer nachhaltigen Perspektive, jetzt und in Ewigkeit.

 

Pred.5,9 Wer Geld liebt, bekommt vom Geld nicht genug, und wer Reichtum liebt, nicht vom Gewinn. Auch das ist nichtig!

 

„Geldgier ist eine Wurzel allen Übels.“ Wir lassen uns vom Geld beherrschen. Wir können oft nicht genug davon kriegen und haben und wollen deshalb immer mehr davon haben. Und wer nicht genug Geld hat, macht dann eben Schulden und lebt auf Kredit.

Gottes Wort, die Bibel weiß dagegen von einem Reichtum, der nicht mit Geld zu bezahlen ist und keinen Cent kostet! Sie spricht von dem Leben in der Beziehung zu Jesus Christus. Diesen Reichtum kann und soll niemand und nichts uns nehmen!

 

 

„Spare in der Zeit, so hast du in der Not!“ So haben unsere Eltern, Großeltern noch gemahnt und sich in ihrem Leben danach gerichtet. Einander regelmäßig alle Schulden erlassen. Dafür sorgen, dass es nicht einen einzigen Armen gibt im Land. Erleben, dass Gott allen genug zu einem guten Leben schenkt. Gemeinsam unter der Führung und mit der Hilfe unseres Herrn Jesus das Alltagsleben gestalten. Und du wirst staunend erleben, was ER alles gelingen lässt! Die Frage, die sich mir dabei stellt, bin ich auch mit dabei? Darüber lohnt es sich nachzudenken. 

Walter Ertl 

 

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )


Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet. Römer 4,5

 

Die gute Nachricht Gottes!

 

Wer ein Bankkonto besitzt, hat auch die Möglichkeit, seine Kontoauszüge zu lesen. Buchungen im Soll erfreuen uns meist nicht so sehr, denn dann ist unser Guthaben kleiner geworden. Buchungen im Haben hingegen bewirken, dass unser Geldbestand wächst. Und auf dieser Seite des Kontoauszugs sind uns unverhoffte Beträge allemal sehr willkommen.

 

Die Bibel berichtet im Römerbrief von einer Art „Konto“, das allerdings bei Gott geführt wird. Fehlhandlungen, Übertretungen oder auch Unterlassungssünden belasten unser Konto im wahrsten Sinn und damit auch uns. Wenn nun der notwendige Ausgleich fehlt, bleibt noch ein Negativsaldo, über den eine Schlussabrechnung stattfindet, ja stattfinden muss. Das ist, wie jeder weiß, schon im natürlichen Leben äußerst problematisch, erst recht aber bei der Schlussbilanz unseres Lebens. Da geht es um Segen oder Fluch, und das für die Ewigkeit.

 

Was viele nicht glauben ist dies, dass niemand selbst für den Ausgleich seines „Lebenskontos“ sorgen kann! Mit anderen Worten: In dieser Sache richten gute Werke nichts aus. Darin ist die Bibel völlig klar. Deshalb spricht unser Vers auch von dem, der nicht „wirkt“, der seine Hoffnung für die Ewigkeit nicht auf eigene gute Taten stützt.

 

Wie aber soll die Rechnung aufgehen? - Das ist eben die gute Nachricht Gottes! Er rechnet jedem Menschen, der so, wie die Bibel es sagt, an Ihn glaubt, diesen Glauben als Gerechtigkeit an. Alles, was uns bis dahin vor Gott belastet hat, wird damit gelöscht - wir müssen hinzufügen: durch das Blut Jesu. (Römer 3,24–26) Das nenne ich eine „höhere Buchführung“!

 

 

Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1. Johannes 1,7

aktualisiert 22.10.2021                           

weitere gute Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender lesen


Worüber reden wir miteinander?

 

Lk.24,15 Und es geschah, während sie miteinander redeten und sich besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.

 

Worüber reden wir miteinander? Über nützliche Dinge?

 

Oder verschwenden wir unsere Zeit und die der anderen?

 

Mk.9,33 Und er kam nach Kapernaum; und als er zu Hause angelangt war, fragte er sie: Was habt ihr unterwegs miteinander verhandelt?

 

Mk.9,34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten unterwegs miteinander verhandelt, wer der Größte sei.

 

O daß wir doch die Zeit, die Gott gehört, auszunützen verständen, anstatt sie mit Gerede zu vergeuden! Könnte jemand, der unsere Gespräche mitanhörte, Nutzen daraus ziehen, oder würde er durch sie in Versuchung geführt?

Wenn unsere Unterhaltungen recht und erbaulich sind, kann der Herr Jesus sich uns nahen und mit uns gehen, und wenn Er bei uns ist, wird der Gegenstand unserer Gespräche, mag er auch nur materiell und praktisch sein, durch Seine Gegenwart gesegnet.

«Sie besprachen sich», dieser Ausdruck bedeutet: «um Worte streiten, Rede und Gegenrede vorbringen, Meinungen äußern».

 

Das ist eine Gefahr, die jungen und alten wiedergeborenen Christen droht.

 

Eph.4,29 Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen, sondern was gut ist zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es den Hörern Gnade bringe.

 

Eph.4,30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid für den Tag der

Erlösung!

 

Eph.4,31 Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan samt aller Bosheit.

 

Bei den Emmausjüngern war der Herr selbst der Gesprächsgegenstand. Sie redeten von dem, was

vorgefallen war, und auch von dem, was sie sich gewünscht hatten. Aber wir? Wir gehen so leicht vom Betrachten des Wortes Gottes und echter Erbauung zum Streiten um Worte über.

 

Wir tragen unsere Ansichten vor, sogar über das, was den Herrn selbst betrifft.

 

In unseren Tagen redet man z. B. viel über die Wiederkunft Jesu Christi, tut es aber oft nur  verstandesmäßig. Man hört Vorträge darüber ohne Leben und Kraft. Sie sind nicht wie der brennende Busch, denn es fehlt ihnen das Feuer. Der Herr Jesus musste sich uns nahen, um mit uns zu gehen! Er würde unserem Streiten ein Ende machen, denn Er würde die Ursache des Streites, die ja in unseren Herzen liegt, beseitigen.

 

Er befreit uns von dem Verlangen, zu diskutieren und uns Gehör zu verschaffen.

 

2.Tim2,16 Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit.

 

2.Tim.2,23 Die törichten und unverständigen Streitfragen aber weise zurück, da du weißt, daß sie nur Streit erzeugen.

 

Wenn Er der Mittelpunkt unseres Lebens ist, dann brennt unser Herz in uns. In unseren Gesprächen wird dann das Wort des Propheten Maleachi Wirklichkeit:

 

Mal.3,16 Da besprachen sich die miteinander, welche den HERRN fürchteten, und der HERR achtete darauf und hörte es, und ein Gedenkbuch wurde vor ihm geschrieben für die, welche den HERRN fürchten und seinen Namen hochachten.

 

So werden unsere Besprechungen nützlich und erbaulich, führen uns ins Gebet und haben praktische Ergebnisse. Gott helfe uns, dieses Niveau aufrechtzuerhalten, und der Herr Jesus selbst nahe sich uns und gehe mit uns!

 

( Beitrag aus Manna am Morgen vom 22.6. entnommen ) 

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )


Gotteskinder mit unverdienter Gnade

(Kinder erben - Knechte verdienen)

Der Magd Sohn soll nicht erben mit dem Sohne der FreienGal. 4,30

 

Gar viele sonst ganz erleuchtete Menschen wissen nicht, dass in der Christenheit zwei geistliche Reiche sind. Erstens gibt es ein Gesetzesreich, in dem man alles nach seinem eigenen Verdienst erhält, gemäß dem Wort des Apostels: „Dem, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnaden zugerechnet, sondern aus Pflicht.“ Dasselbe wollte auch Christus uns zeigen, als Er sagte, dass diejenigen, die den ganzen Tag gearbeitet und die volle Last und Hitze getragen hatten, keine Gnade erhielten, sondern nur ihren Lohn bekamen, weil sie mit Werken umgingen. Solche Leute werden im Galaterbrief Knechte und Sklaven, der Magd Söhne genannt, die nur das erhalten, was sie verdient haben.

Zweitens gibt es ein Gnadenreich, in dem es nie nach unserem Verdienst geht; vielmehr haben diejenigen, die da hineingehören, eine beständige Gnade. In ihren besseren und schlimmeren Stunden sind sie in demselben Gnadenstand aus der Tatsache, weil sie einen Bürgen haben, der für sie eintritt, dass sie nicht nach dem Gesetz gerichtet und keine Sünden ihnen zugerechnet werden. Von ihnen sagt Paulus: „Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.“ David sagt: „Die Seligkeit ist des Menschen, welchem Gott die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke zurechnet“ - und dem Gott keine Sünde zurechnet. Sie werden im Galaterbrief Kinder, Söhne und Söhne der Freien genannt, die im Hause bleiben und das Erbe des Höchsten haben sollen.

 

Mit diesen Worten von den Knechten und Kindern im Hause, vor allem in dem vorbildlichen Hause Abrahams, hat Paulus darauf aufmerksam gemacht, wie Gott mitten in unseren Familienkreis ein so beredtes Bild Seiner Gnadenbeweise gestellt hat. Ist es nicht wahr, dass die Kinder im Hause in leiblicher Hinsicht in einem solchen Gnadenstand sind, dass sie nie etwas schuldig werden, wie viel sie auch täglich ausgeben und wie wenig sie auch arbeiten? Sie haben alles das, was sie brauchen, frei und umsonst. Sie erhalten Speise und Trank, ihre Kleider, ihre Pflege, ihre Erziehung.

 

Obwohl sie vielleicht nicht das Geringste erwerben, sondern nur verbrauchen, werden sie nie etwas schuldig. Und wenn sie viele Jahre hindurch das Gute empfangen haben, sollen sie schließlich auch noch das Erbe in Besitz nehmen. - Mit den Dienern im Hause, die durch schwere und treue Arbeit vielleicht alles das einbringen, wovon das Haus lebt, hält man Rechnung, so dass sie, wenn sie mehr als den vereinbarten Lohn empfangen haben, schließlich in Schuld stehen; das Haus aber zu erben, davon ist nie die Rede. Die Kinder aber, noch einmal sei es gesagt, werden trotz allem, was sie verbrauchen, obwohl sie nichts erwerben, nie etwas schuldig sein. Ist das nicht eine verwunderliche Regierung? Und woher kommt es, dass die Kinder nichts schuldig werden? Das kommt nur daher, weil man nie Rechnung mit ihnen hält.

Sie sind ja Kinder!“, sagt man. Wer hält wohl Rechnung mit den Kindern, solange sie vom Brot des Vaters leben oder noch auf Kindesfüßen stehen?“

Sieh da das Geheimnis des Reiches Gottes! Mit den Kindern wird nie Rechnung geführt. Unsere Schuld oder Schuldlosigkeit hängt nur davon ab, ob wir Knechte oder Kinder, der Magd Söhne oder Söhne der Freien sind. Schaue in deinem eigenen Familienkreis das wahre Bild des Gnadenreiches, das Bild, das die Schrift so oft anwendet. Geradeso wie mit deinen Kindern ist es mit denen, die in Christus sind und bei Gott auf Kindesfüßen leben. Sie erhalten keine Rechnung. Sie gehören zu denjenigen, denen Gott keine Sünde zurechnet. Sie leben von der Gnade aus dem Verdienst ihres erstgeborenen Bruders. Darum sind sie in einer beständigen Kindschaftsgnade.

 

Ja, es ist wahr! Die Schrift kann nicht umgestoßen werden, obwohl unsere unbeständigen und vom Gesetzessinn erfüllten Herzen diesen seligen Trost nicht behalten können.

 

So wahr die Schrift aber nicht lügt, so wahr ist dies mit allen Gläubigen der Fall.

 

Gott rechnet ihnen keine Sünde zur Verdammnis zu, weil sie Seine Kinder sind und sowohl in schlimmeren als auch in besseren Stunden in derselben Gnade bei Ihm stehen, wenn sie sich über erhaltene Kraft, etwas Gutes zu tun, freuen oder wenn sie sich über ihre Sünden und Torheiten ängstigen, so dass sie „vor Unruhe ihres Herzens heulen“. In derselben Gnade stehen sie, wenn sie „schmecken und sehen, wie freundlich der Herr ist“, wie wenn sie in langwieriger Dürre mit Wermut und Galle gespeist werden. Denn wäre es nicht so, sondern wären wir Gott in den Stunden wohlgefälliger, in denen wir die Gnade erhalten, frömmer und heiliger zu sein, außer der Gnade aber in den Stunden, in denen wir schwach sind und uns versehen, so käme die Gerechtigkeit durch das Gesetz, und Christus wäre vergeblich gestorben. Dann sind wir wahrlich in einem Reich der Werke, das über die Gnade herrscht, nicht aber in einem Gnadenreich, das über die Werke herrscht“. Wir leugnen nicht, dass dies die grässlichste Torheit für unsere Vernunft ist, da alles, was in uns ist, Gefühl, Vernunft und Gewissen, vom Gesetzessinn erfüllt ist.

 

Aber sollen wir ernstlich das glauben, was wir der Natur nach meinen und fühlen?

 

Das hieße ja vom Glauben abfallen.

 

Nein, das Gnadenreich, in dem keine Sünden zugerechnet werden, ist die Summe des ganzen Verdienstes Christi und aller Zeugnisse der Schrift darüber.

 

Gott sei gepriesen für Seine unaussprechliche Gabe!

 

Kommt her, ihr Menschenkinder,

Hier hat man’s ewig gut.

Kommt her, ihr armen Sünder, 

Hier quillt das reiche Blut.

Entnommen aus dem Buch von Mag. Olof Rosenius – ‘‘Tägliches Seelenbrot‘‘

(herausgegeben von LUTH. MISSIONSVEREIN SCHLESWIG-HOLSTEIN E.V. http://www.rosenius.de)  


 

(Zahlen 1 bis 10.000)

 

Die Zahl 1 = Einheit und Einssein

Die Zahl 2 = Trennung, Scheidung, Entscheidung

Die Zahl 3 = real, wesenhaft, vollständig

Die Zahl 4 = dieser Welt als Schöpfung

Die Zahl 5 = der Lösung, der Gnade

Die Zahl 6 = der Unruhe, der Ruhelosigkeit

Die Zahl 7 = der Vollkommenheit

Die Zahl 8 = des Neuanfangs

Die Zahl 9 = Frucht, Gabe, Wandel

Die Zahl 10 = der Verantwortung, der Erden- und Nationenfülle

Die Zahl 11 = der Zerstörung, Auflehnung

Die Zahl 12 = Vollzahl des irdischen Gottesvolkes

Die Zahl 13 = Empörung, göttliche Neuordnung

Die Zahl 17 = eine Vollendungszahl

Die Zahl 22 = des Leidens

Die Zahl 24 = der Vollmacht

Die Zahl 36 = Fluch, Zorn

Die Zahl 40 = Zubereitung, Versuchung, Strafe

Die Zahl 66 = Mangel

Die Zahl 70 = Vollständigkeit der Völker

Die Zahl 153 = Vollendung Israels

Die Zahl 666 = des letzten Weltdiktators

Die Zahl 1000 = Reichtum, Fülle, Vollmaß

Die Zahl 10 000 = der Engel als überirdische Gewalten 


Bibelverse für Mut und Zuversicht, die helfen uns besonders in Zeiten dieser Corona Krise und bei all dem, was noch kommen wird!

M U T

 

5. Mose 31,6

Seid stark und mutig! Fürchtet euch nicht und lasst euch nicht vor ihnen grauen, denn der Herr, dein Gott, geht selbst mit dir; er wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen!

 

Joh.14,27

Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!

 

1.Chr.28,20

Und David sprach zu seinem Sohn Salomo: »Sei stark und mutig und führe es aus! Fürchte dich nicht und erschrick nicht! Denn Gott, der Herr, mein Gott, ist mit dir und wird dich nicht loslassen noch dich verlassen, bis du alle Werke für den Dienst am Haus des Herrn vollendet hast!

 

Eph.6,20

für das ich ein Botschafter in Ketten bin, damit ich darin freimütig rede, wie ich reden soll.

 

Ps.27,1

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

 

Jos.1,9-11

Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst! Da gebot Josua den Vorstehern des Volkes und sprach: Geht mitten durch das Lager, gebietet dem Volk und sprecht: Bereitet euch Wegzehrung, denn in drei Tagen werdet ihr über den Jordan dort gehen, um hineinzukommen und das Land einzunehmen, das euch der Herr, euer Gott gibt, damit ihr es in Besitz nehmt!

 

1.Kor.16,13

Wacht, steht fest im Glauben, seid mannhaft, seid stark!

 

Ps.27,14

Harre auf den Herrn! Sei stark, und dein Herz fasse Mut, und harre auf den Herrn!

 

Phil.1,28

und euch in keiner Weise einschüchtern lasst von den Widersachern, was für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Errettung ist, und zwar von Gott.

 

Ps.112,7

Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht; sein Herz vertraut fest auf den Herrn.

 

Ps.31,24

Liebt den Herrn, alle seine Frommen! Der Herr bewahrt die Treuen, und er vergilt reichlich dem, der hochmütig handelt.

 

Z U V E R S I C H T

 

Spr. 3,26

Denn der Herr wird deine Zuversicht sein und deinen Fuß bewahren vor dem Fallstrick.

 

Ps.56,4

Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!

 

1.Joh.5,14

Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten.

 

Ps.91,1+2

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!

 

2.Kor.5,7

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

 

Ps.62,7

Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.

 

Ps.121,3

Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht

 

Hebr.13,5

Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen!

 

Spr.29,25

Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den Herrn vertraut, der ist geborgen.

 

Ps.73,25

Wen habe ich im Himmel [außer dir]? Und neben dir begehre ich nichts auf Erden!

 

Spr.16,20

Wer auf das Wort achtet, wird Gutes erlangen, und wohl dem, der auf den Herrn vertraut!

 

Hebr. 11,1

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

 

Psalm 65,6

Du wirst uns antworten durch furchtgebietende [Taten] in Gerechtigkeit, du Gott unseres Heils, du Zuversicht aller Enden der Erde und des fernsten Meeres;

 

Psalm 71,5

Denn du bist meine Hoffnung, o Herr, du Herrscher, meine Zuversicht von meiner Jugend an.

 

Epheser 3,12

in dem wir die Freimütigkeit und den Zugang haben in Zuversicht durch den Glauben an ihn.