Herzlich willkommen! Ich biete ehrenamtlich Hilfe an bei der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi und der gesunden Lehre aus dem Wort Gottes. Wenn Sie als bekennender Christ Unterstützung brauchen beim Schreiben, Texten und Ausgestalten Ihrer Botschaften oder ältere Schriften neu auflegen wollen, können Sie mich gern ansprechen.

(Monika Ertl)

Außerdem im Angebot:

  • Christliche Ecards (elektr. Grußkarten) mit Musikoption (Glaubenslieder)
  • Gedanken vom alten Mann von
    Rolf Müller (Texte zu aktuellen Glaubensthemen)
  • "Komm zu Jesus" evangelistische Seite mit kleinem Bibelkurs 
  • Glaubensfragen (Themen und Auslegungen von Johannes Ramel)
  • Bibelarbeiten von Helmut Krcal 
  • Christliche Episoden und Geschichten
  • Gesammelte Gedanken aus Gute-Saat-Kalender
  • Gedichte von Hedi Bode
  • Hilfe für Gläubige mit ungläubigem Ehepartner
  • Buchempfehlungen
  • Downloads von MP3-Predigten /PDF-Schriften 
    auf der Parallelseite 
    www.downloads-allein-christus.at


Gedanken zur Stärkung in die 46. Woche:

Gottes Wort gibt Antwort

Gottes Wort gibt Antwort auf all unsere Fragen!

Ein Wort

des Trostes,

der Zuversicht,

der Ermutigung.

 

"Denn der HERR hört auf die Armen." Ps.69,33a

 

"Denn der HERR erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten der Gedanken.

Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden." 1.Chr.28,9a

 

Denn das macht mir bewusst: Ich stehe mit meinen Fragen nicht alleine da. Ich kann alles, was mir Angst und Sorge bereitet, vor Gott rauslassen. Nein – ich will und darf über Lasten klagen, wenn sie mir zu schwer werden! Genau das ist es! ... bei Jesus bleiben ... auf Jesus sehen ... sich an Jesus festklammern, gerade in dunklen Stunden.

Die Gott suchen, denen wird das Herz aufleben.

Einen gesegnete nächste Woche mit dieser Zusage!

Walter Ertl



Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Lass über mich kommen deine Gütigkeiten, HERR, deine Rettung nach deiner Zusage!     Psalm 119,41

 

Biblische Therapie

 

Die Bibel ist kein Buch voller Glücksrezepte. Doch wer sie aufmerksam liest, findet Trost in den vielen Verheißungen Gottes. Sie gelten denen, die mit ihren Fragen zu Ihm Zuflucht nehmen.

 

·         Tod: „Ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.“ (1. Johannes 5,13)

·         Schuldbewusstsein: „Ich, ich bin es, der deine Übertretungen tilgt um meinetwillen; und deiner Sünden will ich nicht mehr gedenken.“ (Jesaja 43,25)

·         Furcht vor der Zukunft: „Seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen?, oder: Was sollen wir trinken?, oder: Was sollen wir anziehen? … Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt.“ (Matthäus 6,31.32)

·         Angst: „Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam“ (Johannes 14,27).

·         Mangel an Kraft: „Er gibt dem Müden Kraft, und dem Unvermögenden reicht er Stärke dar in Fülle.“ (Jesaja 40,29)

·         Sorgen: „In Frieden werde ich sowohl mich niederlegen als auch schlafen; denn du, HERR, allein lässt mich in Sicherheit wohnen.“ (Psalm 4,9)

·         Schwierigkeit, einen Entschluss zu fassen: „Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst.“ (Psalm 32,8)

·         Furcht vor Katastrophen: „Die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Güte wird nicht von dir weichen.“ (Jesaja 54,10)

 

·         Furcht vor dem Alter: „Bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu eurem grauen Haar werde ich euch tragen.“ (Jesaja 46,4)

aktualisiert 08.11.2019                                      weitere gute Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender lesen


Stille Zeit zu zweit

Das Andachtsbuch für Ehepaare

von Dennis & Barbara Rainey

 

Dieses Buch will Ihnen dabei helfen, jeden Tag einen besonderen Aspekt Ihrer Ehe, Ihrer Familie und Ihres Glaubens zusammen zu betrachten und um Gottes Führung und Rat zu bitten. In den täglichen Andachten geht es um Erziehungsprobleme, Streitigkeiten, Eltern-Ängste, Verantwortung und Dankbarkeit - lauter Themen, die Sie als Ehepaar und Eltern bewegen.

Das macht die ,,Stille Zeit zu zweit‘‘ zu einer Quelle biblischer Weisheit und wertvoller Impulse, die Sie durch den Tag begleiten und Ihre Beziehung bereichern können.

 

Einige Zitate daraus

·         ‘‘Bitten Sie Gott um Weisheit, wie Sie Ihrem Partner sensibel helfen
  und einander zuhören können‘‘

·         ‘‘Was man braucht, ist die Entschlossenheit den Anfang zu machen!‘‘

·         ‘‘Darum geht es in einer Ehe: Zwei Menschen sind einander so sehr verbunden,
  dass sie einander so annehmen, wie sie wirklich sind!‘‘

·         ‘‘Wahre Männer mit Charakter tun etwas, sie übernehmen Verantwortung!‘‘

·         ‘‘Bitten Sie Gott um Hilfe, für Christus zu leben und Ihrer Frau und
  Ihren Kindern zu vermitteln, was bei Gott wirklich zählt!‘‘

 

Eine Bemerkung von uns

Ein Buch, das es wert ist, in die tägliche Stille Zeit mit einzuplanen!

Es bereichert den Ehe- und Familienalltag durch das Erkennen ‘‘wer ich als Ehepartner wirklich bin‘‘ und ermutigt, vor Gott hinzutreten und um Hilfe für Ihre Aufgaben als Ehepartner und Eltern zu bitten!

 

Eine finanzielle Ausgabe, die hundertfach zurückkommt! Es lohnt, dieses Buch zu erwerben.

Monika und Walter Ertl


Aufsehenerregende Entdeckungen eines Atomwissenschaftlers

Vor einiger Zeit wurde eine wunderbare Entdeckung über die Kraft des Gebetes gemacht. Ja, man kann sagen, die Kraft des Gebetes wurde wissenschaftlich bewiesen.

Dr. J.N. Stoven, der am 12. Juli 1953 seine Bekehrung zu Jesus Christus erlebte, war Atheist und zur gleichen Zeit einer der bekanntesten Gelehrten der USA. Er arbeitete auf dem Gebiet der Atomenergie und versuchte, in die Naturgeheimnisse einzudringen.
So entdeckte er neue Wege zur Erforschung der Natur und machte große Entdeckungen.

Einige dieser Entdeckungen waren so groß, daß sie seine Denkweise völlig umwandelten. Er schreibt darüber selbst: "Ich war ein zynischer Atheist, der glaubte, daß Gott nichts anderes sei als eine Gedankenvorstellung der Menschen. An ein lebendiges, göttliches Wesen, das uns alle liebt und das über uns Macht besitzt, vermochte ich nicht zu glauben.

Eines Tages arbeitete ich in dem großen pathologischen Laboratorium einer Klinik.
Ich war mit der Aufgabe beschäftigt, die Wellenlänge und die Stärke der menschlichen Gehirnstrahlungen zu messen. So einigte ich mich mit meinen Mitarbeitern auf ein heikl~ Experiment. Wir wollten untersuchen, was bei dem Ubergang aus dem Leben in den Tod innerhalb des menschlichen Gehirns vor sich geht. Zu diesem Zweck hatten wir uns eine Frau ausgewählt, die an todbringendem Gehirnkrebs litt. Die Frau war geistig und seelisch völlig normal. Allgemein auffallend trat ihre liebenswürdige Heiterkeit zutage. Doch körperlich stand es um so schlimmer mit ihr. Wir wußten, daß sie im Sterben lag, und sie wußte es auch. Wir hatten erfahren, daß es sich um eine Frau handelte, die im Glauben an ihren persönlichen Erlöser Jesus Christus gelebt hatte.

Kurz vor ihrem Tode stellten wir einen hochempfindlichen Aufnahmeapparat in ihr Zimmer. Dieses Gerät sollte uns anzeigen, was sich in ihrem Gehirn während der letzten Minuten ihres Lebens abspielen würde. Über dem Bett brachten wir zusätzlich ein winziges Mikrophon an, damit wir hören konnten, was sie spräche, falls sie überhaupt noch ein Lebenszeichen von sich geben würde.

Inzwischen begaben wir uns in den angrenzenden Nebenraum. Wir zählten fünf nüchterne Wissenschaftler, von denen ich wohl der nüchternste und verhärtetste war. Abwartend und von innerer Spannung erfaßt, standen wir vor unseren Instrumenten. Der Zeiger stand auf Null und konnte bis 500 Grad nach rechts in positiver Wertung, und 500 Grad nach links in negativer Wertung ausschlagen. Einige Zeit vorher hatten wir unter Zuhilfenahme des gleichen Apparates die Sendung einer Rundfunkstation gemessen, deren Programm mit einer Stärke von 50 Kilowatt in den Äther strahlte. Es handelte sich dabei um eine Botschaft, die rund um den Erdball getragen werden sollte. Bei diesem Versuch stellten wir einen Wert von 9 Grad positiver Messung fest.

Der letzte Augenblick der Kranken schien herbeigekommen. Plötzlich hörten wir, wie sie zu beten und Gott zu preisen begann. Sie bat Gott, an den Menschen zu vergeben, die ihr in ihrem Leben Unrecht getan hatten. Dann verlieh sie ihrem festen Glauben an Gott Ausdruck mit den Worten: "Ich weiß, daß Du die einzige zuverlässige Kraftquelle aller Deiner Geschöpfe bist und bleiben wirst." Sie dankte Ihm für Seine Kraft, mit der Er sie ein Leben lang getragen hatte und für die Gewissheit, Jesu Eigentum sein zu dürfen. Sie bekundete Ihm, daß ihre Liebe zu Ihm trotz allem Leid nicht wankend geworden sei. Und im Hinblick auf die Vergebung ihrer Sünden durch das Blut Jesu Christi klang aus ihren Worten eine unbeschreibliche Wonne. Sie brach schließlich in Freude darüber aus, daß sie bald ihren Erlöser werde schauen dürfen.

Erschüttert standen wir um unser Gerät. Längst hatten wir vergessen, was wir eigentlich untersuchen wollten. Einer schaute den andern an, ohne daß wir uns unserer Tränen schämten. Ich war derart gepackt von dem Gehörten, daß ich weinen mußte wie seit meiner Kindheit nicht mehr. Plötzlich, während die Frau noch weiterbetete, hörten wir einen klickenden Ton an unserem Instrument. Als wir hinüberblickten, sahen wir den Zeiger bei 500 Grad positiv anschlagen und immer wieder gegen die Abgrenzung wippen.

Unsere Gedanken jagten sich: Jetzt hatten wir durch technische Messungen erstmals eine ungeheuerliche Entdeckung gemacht: Das Gehirn einer sterbenden Frau, die mit Gott in Verbindung stand, entwickelte eine Kraft, die 55mal stärker war, als jene weltweite Ausstrahlung der Rundfunkbotschaft.

Um unsere Beobachtungen weiterzuführen, einigten wir uns wenig später auf einen neuen Versuch. Nachdem wir unsere .Geräte aufgebaut hatten, baten wir eine Schwester, einen anderen Kranken in irgend einer Form zu reizen. Der Mann reagierte darauf mit Schimpfen und Fluchen. Ja, nicht genug, er missbrauchte sogar den Namen Gottes auf lästerliche Art. Und wieder klickte es an unserer Apparatur. Wie waren wir bewegt, als wir feststellen mußten, daß sich der Zeiger auf 500 Grad negativ befand, und am Anschlag aufgeschlagen war. Damit standen wir am Ziel unserer Entdeckung. Es war uns gelungen, auf wissenschaftlichem Wege die positive Kraft Gottes, wie auch die negative Kraft des Widerwirkens einwandfrei zu beweisen.

In jenem Augenblick begann meine atheistische Weltanschauung zusammenzubrechen. Dann stand ich vor dem Angesichte des allwissenden Gottes. Die Lächerlichkeit meines Unglaubens wurde mir klar. Weil ich ehrlich gegen mich selbst bleiben wollte, konnte ich mich der auf mich eindringenden Wahrheit nicht verschließen. So wurde ich ein glücklicher Jünger Jesu, der an Jesus Christus als seinen persönlichen Heiland glauben lernte.

Jesus spricht in Markus 1,15: „Tut Buße und glaubt an das Evangelium !“

Quelle: Aus "Schwedischer Kriegsruf"


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