HERZLICH WILLKOMMEN ! Auf dieser Webseite biete ich ehrenamtlich Hilfe an bei der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi und der gesunden Lehre aus dem Wort Gottes. Wenn Sie als bekennender Christ Unterstützung brauchen beim Schreiben, Texten und Ausgestalten Ihrer Botschaften oder ältere Schriften neu auflegen wollen, können Sie mich gern ansprechen.

(Monika Ertl)

Außerdem im Angebot:

  • Christliche Ecards (elektr. Grußkarten) mit Musikoption (Glaubenslieder)
  • Gedanken vom alten Mann von
    Rolf Müller (Texte zu aktuellen Glaubensthemen)
  • "Komm zu Jesus" evangelistische Seite mit kleinem Bibelkurs 
  • Glaubensfragen (Themen und Auslegungen von Johannes Ramel)
  • Bibelarbeiten von Helmut Krcal 
  • Christliche Episoden und Geschichten
  • Gesammelte Gedanken aus Gute-Saat-Kalender
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  • Buchempfehlungen
  • Downloads von MP3-Predigten /PDF-Schriften 
    auf der Parallelseite 
    www.downloads-allein-christus.at


Gedanken zur Stärkung für die 8. Woche:

Er hat dich verändert

Er hat unser Leben verändert, Er hilft uns täglich und wacht schützend über uns, weil Er uns alle liebt!

"Bei all ihrer Bedrängnis war er auch bedrängt, und der Engel seines Angesichts rettete sie; in seiner Liebe und seinem Erbarmen hat er sie erlöst; er nahm sie auf und trug sie alle Tage der Vorzeit.“ Jes.63,9

Es reicht nicht, wenn ich vom Glauben und der Gnade spreche. Andere müssen die Auswirkungen in meinem Leben sehen können.

Jemand sagte einmal so treffend: „Einem Stein, der in der Sonne liegt, braucht man nicht befehlen, dass er warm werde – er wird es ganz von selbst.

Einem Menschen, der sich Gott aussetzt und Ihm die Ehre gibt, kann man nicht befehlen, dass er gesegnet werde. Er wird es ganz von selbst.

Jeder darf erleben, wie Gott erlöst, wie Gott uns aus verfahrenen Situationen heraushelfen kann, wie Er uns Türen auftut in ein verändertes Leben.

"Herr Jesus Christus, bitte hilf mir heute so zu leben, dass ich deinem Namen Ehre mache.“  Walter Ertl



Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baum des Gartens?  1. Mose 3,1

 

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (1)

 

Die Bibelverse, die uns in den nächsten Tagen beschäftigen werden, erzählen eine uralte Geschichte - eine vom Anfang der Menschheit. Eine Begebenheit mit einschneidenden und weitreichenden Folgen.

 

Nach diesem Ereignis ist nichts mehr so, wie es vorher war. Vorher war:

  • ein prächtiger Garten mit allerlei Bäumen (Kap. 2,9);
  • ein Mann, geschaffen im Bild Gottes (Kap. 1,27);
  • eine Frau, die genau zu dem Mann passte (Kap. 2,20.22);
  • ein offenes, vertrauensvolles Miteinander zwischen Mann und Frau und zwischen den Menschen und Gott (Kap. 2,24).

Und nachher? - Nachher ist alles anders und alles unwiderruflich zerstört.

 

Der Mensch hatte seine Intelligenz bewiesen und den Tieren Namen gegeben. Doch dann kommt eine Versuchung auf ihn zu. Nichts Großes. Zunächst nur eine Frage - aber eine sehr listige. Eine Frage, die Zweifel sät: Zweifel an Gott, an seinen Worten, an seinen guten Absichten, an seiner Liebe.

Ist diese Frage nicht heute noch genauso aktuell? Hat Gott wirklich gesagt, …

  • dass „alle Dinge durch ihn und für ihn geschaffen sind“? Ist nicht vielleicht doch alles von selbst entstanden? (Kolosser 1,16).
  • dass der Mensch in seinem Wesen durch die Sünde verdorben ist? Hat er nicht doch einen guten Kern? (Römer 3,10–18; 7,18).
  • dass da ein Erretter ist, „welcher ist Christus, der Herr“, und dass „in keinem anderen das Heil ist“? Gibt es nicht doch noch andere Wege zum ewigen Glück? (Lukas 2,11; Apostelgeschichte 4,12).

Hat Gott wirklich gesagt …?

Und die Frau sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt. Und die Schlange sprach zu der Frau: Ihr werdet durchaus nicht sterben, sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.   1. Mose 3,2–5

 

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (2)

 

Die Schlange redet listig. Zunächst zweifelt sie das an, was Gott gesagt hat, und dann widerspricht sie dem, was Er gesagt hat. Gott hatte gesagt: „An dem Tag, da du davon isst, musst du sterben“ (Kap. 2,17), doch die Schlange sagt: „Ihr werdet durchaus nicht sterben.“

Verführerisch listig!

 

Hier redet nicht die Stimme Gottes, sondern die Stimme des Verführers.

Es ist Satan, der durch die Schlange zu Eva spricht (siehe Offenbarung 12,9; 20,2).

Eine ganz andere Stimme!

 

Hätte nicht schon das eine Warnung sein müssen?

 

Dann antwortet Eva.

Sie diskutiert mit der Schlange und öffnet damit Tür und Tor für Versuchung und Zweifel.

Außerdem zitiert sie Gott falsch: Bei Ihm steht der „Baum des Lebens“ in der Mitte des Gartens, doch sie rückt den „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ dorthin.

Gott spricht von „nicht essen“, Eva aber sagt „nicht anrühren“ (Kap. 2,9.17).

So verrückt sie die Perspektive und wandelt die Worte Gottes ab.

 

Man spürt, wie das Vertrauen zu Gott Risse bekommt, wie Zweifel an der Liebe Gottes einziehen.

 

Satan hatte ja suggeriert: Gott will euch offensichtlich etwas vorenthalten!

 

Wie oft lasse auch ich Zweifel an der Liebe Gottes zu, wie oft klage ich Ihn an oder unterstelle Ihm, dass Er mir willkürlich etwas Gutes vorenthält?

 

Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß. 1. Mose 3,6

 

Verloren - aber nicht ohne Hoffnung (3)

Man spürt die Spannung: Wie die Frau den Baum betrachtet …, wie sie über die Worte der Schlange nachdenkt …, wie ihr das Wasser im Mund zusammenläuft!

Im Neuen Testament bringt der Apostel Johannes auf den Punkt, was Menschheit und Gesellschaft kennzeichnen.

Es sind:

  • „die Lust des Fleisches“ - „die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise war“;
  • „die Lust der Augen“ - „sie sah, dass es eine Lust für die Augen war“;
  • „der Hochmut des Lebens“ - „sie sah, dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben“ (1. Johannes 2,16).

Wie zutreffend und immer noch aktuell!

 

Jetzt geht alles ganz schnell: Die Frau nimmt …, isst … und gibt ihrem Mann …, der auch isst.

Und schon ist das Gebot Gottes übertreten.

 

Der erste Ungehorsam hat Einzug gehalten, der Sündenfall hat stattgefunden.

 

Mit schwerwiegenden und weitreichenden Folgen: Die Unschuld ist weg, das Miteinander zwischen Mann und Frau ist vergiftet, die Gemeinschaft mit Gott ist zerstört.

Und der Tod hält Einzug - unwiderruflich und unumkehrbar!

 

Gott hat den Menschen nicht als Marionette geschaffen oder als Computer programmiert, sondern als verantwortungsfähiges Geschöpf gebildet.

Hier hat sich der Mensch gegen Gott und sein Gebot entschieden und bekräftigt seitdem diese Entscheidung immer wieder durch sein Verhalten. Und so muss er bis heute die Folgen seiner Sünde tragen.

 

Ist das Projekt Gottes mit dem Menschen damit gescheitert?

 

Ist ab jetzt alles trostlos und ohne jede Perspektive?

aktualisiert 15.02.2020                                     weitere gute Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender lesen


Eine Gute Vorbereitung, die Quintessenz für den Glaubensalltag!

 

Wir sollten beginnen, die Zeichen der aktuellen Situation nicht klein zu reden!Brände ( Australien ) - Coronavirus (China und mittlerweile weltweit) - Medikamentenknappheit -  vor den Supergau durch massiven Stromausfall – und der immer mehr absehbaren großen Not der großen Klimakrise ( Gottes Gericht)!

Immer wieder hört man die folgende Leitsätze, die in vielen Gemeinden und Bibelkreisen herum schwirren, und mit denen einfach alles so abgetan wird: 

 

"Es war schon immer Endzeit und es wird noch dauern!" 

"Gott der HERR weiß um unsere Nöte und wird für alles sorgen!"  

"Wer selbst vorsorgt, zweifelt an Gottes Verheißungen!"

 

Lernen wir von Noah und seiner Situation!

 

1.Mose 6,21-22
Du aber nimm dir von jeglicher Nahrung, die gegessen werden kann, und sammle sie bei dir an, dass sie dir und ihnen zur Speise diene! Und Noah machte es [so]; er machte alles genau so, wie es ihm Gott geboten hatte.
 

·         Noah war in allem mit seiner gesamten Familie vorbereitet!

·         Gott hatte ihm das eindringlich gesagt, was er zu tun habe!

 

?         Wie bist du in deinem Privatbereich vorbereitet?

?         Kannst Du auch in Zeiten der Not eine gewisse Zeit überbrücken?  

       Unser Schöpfergott hat uns allen ein Gehirn gegeben,
sich im Leben so einzurichten,  dass man ein gewisses Maß an Vorrat
(Nahrung, Kleidung, lebensnotwendige Dinge ) besitzt.  

 

Viele Ereignisse können heute sehr schnell und rasch geschehen - 

Wasserrohrbruch, Stromausfälle, Pannen im alltäglichen LEBENSABLAUF!

 

Haltbare Lebensmittel, Wasser Reserven

( 18 Liter braucht allein 1 Person an Trinkwasser für 14 Tage zum Trinken!  

Spätestens nach 3 Tagen ist man verdurstet! )

 

Auch Noah wusste mit der Hilfe Gottes ( wir haben Gottes Heilige Wort ),

wie und was er vorzubereiten hatte!

 

Ohne Angst und Schrecken zu verbreiten, 

aber es ist gut, wenn man es hat, wenn es von Nöten ist! 

 

Also nicht zu einfach oft machen und mit dem Ausspruch abtun …

ER wird es dann schon machen… kein Vertrauen… keine Bibelkenntnisse… etc.! 

 

Lernen wir aus Gottes WORT, und nehmen wir auch unser Gehirn

und die uns zur Verfügung gestellten Hilfsmittel in Gebrauch!

 

Gott kündigt immer an was er tut!

Unser Heiliger Schöpfergott hat ein Frühwarnsystem!

 

Die anspruchsvolle und ereignisreiche Lebensgeschichte Noahs passt aktuell in die jetzige aktuelle Zeitsituation hinein!  Das wichtige aber ist, Noah kennt Gott und ist IHM gehorsam. Er ist gehorsam und das in einer Zeit,  in der die Menschen nicht mehr nach Gott fragen.

 

Die Arche war, Dreihundert Ellen (135m)  sei die Länge, fünfzig Ellen (22,50m) die Weite und dreißig Ellen die Höhe (13,5m). ( 1 Elle = 45cm).

 

Sie hatte 3 Stockwerke, jeweils 4,5 m hoch; jedes Deck hatte verschiedene Räume wörtl. "Nester".

"Pech" war eine harzige Substanz, mit der die Fugen und Ritzen im Holz verklebt wurden.

 

Das "Fenster" war möglicherweise ein kleiner Vorsprung um das flache Dach herum, wodurch Wasser zur Versorgung aufgefangen wurde.

 

Rauminhalt des Kasten ( Arche ) sind 522 Eisenbahncontainer groß!

Gesamtgewicht der Arche betrug 30.000 Tonnen!

 

Noah baute mit seiner Familie wahrscheinlich 120 Jahre an der Arche. (Das ist übrigens auch das Lebensalter, was Gott dem Menschen nach Noah begrenzt hatte.)

 

Noah war 600 Jahre alt 2.Mo. als die Sintflut kam, die dauerte 40 Tage lang (1.Mo.7,17)und er  lebte nach der Sintflut noch 350 Jahre und verstarb im Alter von 950 Jahre (1.Mo.9,29)

 

145 Tage lang dauerte die Sintflut (1.Mo.7,24).

Beginn im 2 Monat  - das Fenster wurde im 17 Tage des 7 Monats geöffnet – 1 Tag des 10 Monats waren die Spitzen der Berge erst sichtbar.

 

601 Lebensjahr Moses am 1.Tag des 1 Monats (Jänner) des nächsten Jahres, waren die Wasser vertrocknet.

 

27 Tag des 2 Monats war die Erde ganz trocken.

Zusage Gottes das kein Fluch mehr je wieder kommen wird. (2.Mo.8,21-22) 

 

Gottes Segen für Noah und sein gesamtes Haus. (2.Mo.9,1)

Gottes Zusage das keine Sintflut mehr kommen wird. (1.Mo.9,11)

Regenbogen als sichtbares Zeichen Gottes zwischen IHM und der Erde. (2.Mo.9,13) 

 

Noahs gottesfürchtiges Leben, war ein Leben gegen den Trend.

Ein Leben anders als seine damaligen Zeitgenossen!

Der Name Noah bedeutet RUHE!

Noah wird auch Prediger der Gerechtigkeit genannt! 

Er ging beständig mit Gott! (1.Mo.6,8)

 

Der Regenbogen erinnert mich, so oft ich ihn sehe, daran, dass mit Gott Unmögliches möglich werden kann. Und Noahs Gehorsam ermutigt mich, Gott in diesen Unmöglichkeiten zu vertrauen.

 

 Was sagt mir dieser ganzer Bibeltext und diese Geschichte im Alten Testament?

Wir sollten beginnen, die Zeichen der aktuellen Situation nicht klein zu reden!



Mutmachende Bibelworte in Zeiten der Not und Anfechtung!

 

5.Mose 6,4

Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!

 

5.Mose 6,5

Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen

und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

 

Hiob 19,25

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt,

und zuletzt wird er sich über den Staub erheben.

 

Psalm 51,12

Erschaffe mir, o Gott, ein reines Herz, und gib mir von neuem

einen festen Geist in meinem Innern!

 

Psalm 51,13

Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,

und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.

 

Psalm 145,15

Aller Augen warten auf dich,

und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.

 

Psalm 145,16

Du tust deine Hand auf und sättigst alles,

was lebt, mit Wohlgefallen.

 

Jesaja 55,8

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,

und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

 

Jesaja 55,9

sondern so hoch der Himmel über der Erde ist,
s
o viel höher sind meine Wege als eure Wege

und meine Gedanken als eure Gedanken.

 

Neues Testament -  Neues Testament - Neues Testament - Neues Testament - Neues Testament

 

Matthäus 6,33

Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes

und nach seiner Gerechtigkeit,

so wird euch dies alles hinzugefügt werden!

 

Johannes 5,5

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.

Wer in mir bleibt und ich in ihm,

der bringt viel Frucht;

denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

 

Römer 3,23

Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit,

die sie vor Gott haben sollten,

 

Römer 3,24

so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt

werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung,

die in Christus Jesus ist.

 

Römer 8,28

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben,

alle Dinge zum Bestens dienen,

denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

 

Galater 6,7

Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten!

Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

 

Galater 6,8

Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten;

wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten.

 

Hebräer 11,1

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das,

was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

 

( Alle Bibelstellen aus der Schlachter Version 2000 entnommen ) 


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Endzeitkonferenzen im Überblick



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Hohegrete (Westerwald)

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