Herzlich willkommen! Ich biete ehrenamtlich im kleinen Rahmen Hilfe an bei der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi und der gesunden Lehre aus dem Wort Gottes. Wenn Sie als bekennender Christ Unterstützung brauchen beim Schreiben, Texten und Ausgestalten Ihrer Botschaften oder ältere Schriften neu auflegen wollen, können Sie mich gern ansprechen.

(Monika Ertl)

Außerdem im Angebot:

  • Christliche Ecards (elektr. Grußkarten) mit Musikoption (Glaubenslieder)
  • Gedanken vom alten Mann von
    Rolf Müller (Texte zu aktuellen Glaubensthemen)
  • "Komm zu Jesus" evangelistische Seite mit kleinem Bibelkurs 
  • Glaubensfragen (Themen und Auslegungen von Johannes Ramel)
  • Bibelarbeiten von Helmut Krcal 
  • Christliche Episoden und Geschichten
  • Gesammelte Gedanken aus Gute-Saat-Kalender
  • Gedichte von Hedi Bode
  • Hilfe für Gläubige mit ungläubigem Ehepartner
  • Buchempfehlungen
  • Downloads von MP3-Predigten /PDF-Schriften 
    auf der Parallelseite 
    www.downloads-allein-christus.at


Gedanken zur Stärkung in die 51. Woche:

Die Residenz ist oben

Das lässt sich gut auf uns Christen übertragen.

"Denn er selbst hat gesagt: «Ich will dich nicht verlassen noch versäumen!» Hbr.13,5b

Auf Gott ist eben Verlass!

"Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und fest sein sollst? Sei unerschrocken und unverzagt; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst."Jos.1,9

Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.

Was für eine Zusage Gottes!

Gott geht mit.

Wer sich auf Gott verlässt, der ist nicht verlassen.

Sich immer wieder neu in allen Lebensphasen zu Gott zu flüchten, ihm ganz zu vertrauen, dazu gibt es einfach keine Alternative: Gott ist mit uns - wovor sollte uns da noch grauen?

Seid getrost und unverzagt!

Denn der Herr unser Gott ist mit uns! Walter Ertl



Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde. Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebet, wie ich euch geliebt habe.  Johannes 15,11.12

 

Gott ist Teil meines Lebens!

 

Claire erzählt: Ich habe versucht, nicht zu viel über den Sinn des Lebens nachzudenken. Das machte mir nämlich Angst. Ich lebte einfach so, wie alle lebten; ich folgte dem allgemeinen Trend. Insgesamt war ich wohl nicht allzu schlecht …

 

Dann lernte ich zum ersten Mal jemand kennen, der eine persönliche Beziehung zu Gott hatte. Es war Jillian, eine kanadische Studentin, die meine Familie bei sich aufnahm. Jillian war 18 Jahre alt, und sie war Christin. Jillian und ich kamen uns näher. Ihr Glaube interessierte mich wenig, aber ich respektierte und tolerierte ihn.

 

Eines Tages ging Jillian mit einer Familie aus dem Ort zum Gottesdienst. Aus Neugier ­begleitete ich sie. Wenig später wurde ich von den Jugendlichen dieser Gemeinde eingeladen.

Ich war beeindruckt von der Freude, die sie ausstrahlten, und von der Liebe untereinander. Sie erzählten mir, wie Gott ihr Leben verändert hatte. Danach ging ich weiter zur Gemeinde, um festzustellen, ob das alles wahr sei.

 

Ich begann auch, die Bibel zu lesen.

Da verstand ich, dass Jesus keine Sagengestalt war, sondern dass Er wirklich gelebt hatte.

Er ist am Kreuz gestorben, um für unsere Sünden zu bezahlen.

Und Er ist der Sohn des lebendigen Gottes - des Gottes, der wirklich existiert!

 

Wie konnte Gott mein Leben verändern?

Ich lernte, dass keine großen Zeremonien dazu nötig sind, sondern dass es genügt, zu beten.

Ich habe Gott gebeten, mir meinen Unglauben zu vergeben und in mein Leben einzutreten.

Die Veränderung geschah schrittweise.

Allmählich zeigte mir Gott das Böse, das ich getan hatte.

Ich habe begonnen, es wirklich zu bereuen, und Gott hat mich verändert.

 

Ich kann jetzt frei mit Ihm reden. Ich weiß, dass Er mich immer hört. Er unterstützt mich durch seine Nähe. Gott ist Teil meines Lebens!

aktualisiert 13.12.2019                                      weitere gute Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender lesen


Was sagt die BIBEL über den Brexit und die EU?

 

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https://www.tagesschau.de/ausland/wahl-grossbritannien-113.html

 

Absolute Mehrheit für Brexit-Befürworter in Großbritannien!

 

Wir lesen in Daniel 2, 40ff: Und ein viertes Königreich wird sein, so stark wie Eisen; ebenso wie Eisen alles zermalmt und zertrümmert, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern. Das römische Reich hat allen anderen Reichen ein Ende gemacht und die absolute Vormachtstellung in der damals bekannten Welt erreicht.

 

Dass du aber die Füße und Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, dass das Königreich gespalten sein wird. Hier wird angespielt auf die Spaltung von Ost- und Westrom im 5. Jahrhundert nach Christus unter dem Vandalensturm. Rom selbst ist aber nie ganz untergegangen.

 

aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens in ihm bleiben, gerade so, wie du das Eisen mit lehmigem Ton vermengt gesehen hast. Und wie die Zehen seiner Füße teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil stark und zum Teil zerbrechlich sein. Dies beobachten wir auch in der römisch-katholischen Kirche. Sie ist einerseits sehr stark und mächtig, auf der anderen Seite aber auch zerbrechlich (fragil), so zum Beispiel durch die Offenlegung des Missbrauchs-Skandals durch die Presse.

 

So verhält es sich auch mit der Europäischen Union: Sie fing scheinbar stark an mit der Einführung der gemeinsamen Währung, dem Euro, aber ihre angebliche Finanzkraft gleicht mehr einer Luftblase (sieht man auf die wirtschaftlich maroden Länder wie Griechenland und Spanien sowie auf die drohende Wirtschaftskrise im gesamten Euro-Raum!). Genauso verhält es sich mit den europäischen Staaten, die man zusammenbringen will. Das europäische Reich, die vereinigten Staaten von Europa (wie es manchen nach amerikanischem Muster vorschwebt), ist eine sehr zerbrechliche Idee.

 

Dass du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, dass sie sich zwar untereinander vermischen (man will also die Völker zusammenbringen. So sehen wir heute, dass Afrika durch seine Flüchtlinge sich mit Europa vermischen soll), aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischt. So war die Völkervermischung schon ein Mittel der ehemaligen Sowjetunion, um ein riesiges Sowjetreich zu gründen. Aber dies ist von vielen Völkern im Ostraum nicht gewollt. In Lettland zum Beispiel spricht man sehr ungern Russisch und verlegt sich lieber auf Englisch. So verhalten sich auch andere Ostvölker. Sie wollen nicht einfach eine Staatsform übergestülpt bekommen.

 

Wir erleben ja etwas Ähnliches in Deutschland. Der Islam baut bei uns in Deutschland Moschee um Moschee. Für jede Moschee wünsche ich mir eine christliche Kirche im islamischen Raum. Die Christen sind auch in Deutschland bald eine Minderheit, wenn diese Entwicklung sich so fortsetzt. Wirklich echte gläubige wiedergeborene engagierte Christen waren schon immer eine Minderheit. Diese Entwicklung ist natürlich auch ein Phänomen der Endzeit.

 

Aber diese ganze erstrebte Vermischung wird nicht lange Bestand haben. Bei vielen Menschen steigen die Frustration und die Verbitterung, weil man bemerkt, dass viele wichtige Entscheidungen hinter den Kulissen der Öffentlichkeit getroffen werden und man fast keinen Einfluss darauf hat. Wir als Christen lieben alle Menschen und wünschen uns, dass jeder, selbstverständlich auch von den Muslimen, zu Jesus findet und ein Gotteskind wird. Wir möchten aber nicht, dass hier Zustände wie im Irak und Syrien herrschen, wenn der IS (Terrororganisation Islamischer Staat) sich ausbreitet.

 

Es gibt heute schon auch in Deutschland Straßenschlachten zwischen Kurden und Türken. So besteht die Gefahr, dass auf unserem Boden der Krieg zwischen verschiedenen Völkern und unterschiedlichen Religionsauffassungen ausgetragen wird. Ich möchte nicht allzu sehr auf Politik eingehen, aber in der Zeitgeschichte kann man die Erfüllung von biblischer Prophetie beobachten. So sind in der Bibel Konflikte vorausgesagt, die wir nun in unserer Zeit erleben.

 

Aber alle diese Auseinandersetzungen werden enden, wenn der Herr Jesus wiederkommt. Zuvor allerdings wird der Antichrist auftreten, welcher bei Daniel symbolisch als „das kleine Horn“ bezeichnet wird, das aus den anderen Hörnern herauswächst. Wenn die Zeit des Antichristen dann abgelaufen ist, wird der Herr Jesus bei der Schlacht von Armageddon dem antichristlichen Treiben ein Ende machen. Mit dem Hauch Seines Mundes wird Er den Antichristen und den falschen Propheten besiegen (Offenbarung 16 und 19; 2. Thessalonicher 2,8).

 

Auszug aus:

 

Dr. Lothar Gassmann: WETTERLEUCHTEN DER APOKALYPSE. Der Prophet Daniel und seine Botschaft für gestern, heute und morgen!, Jeremia-Verlag

 

https://jeremia-verlag.com/products/wetterleuchten-der-apokalypse

 

Ansicht 1 Buch HC Daniel

 

Siehe auch:

 

EU-Superstaat, Vatikan und Neue Weltordnung. Bringt die Europäische Union das Ende der Freiheit?

 

https://www.amazon.de/gp/product/109956932X/ref=dbs_a_def_rwt_hsch_vapi_taft_p1_i2

 


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Die Gemeinde Jesu hat keine andere Taktik und darf keine andere haben als die, dass sie überall und immer, zur Zeit und zur Unzeit, ihren Herrn und Sein Kreuz, Auferstehen und Wiederkommen verkündigt und bezeugt.

 

(Wilhelm Busch)


Programm Bibel- und Erholungsheim HOHEGRETE 

Kontakt

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19.12.2019-02.01.2020

Weihnachten-Neujahr in Hohegrete

Frohe und besinnliche Zeit in der Gemeinschaft mit Christen
(besonders für Alleinstehende und Ehepaare)

mit Martin und Annette Traut, Hohegrete