HERZLICH WILLKOMMEN !

Der Fokus dieser Webseite liegt in der Weitergabe von bibeltreuen Predigten als MP3 oder Videobotschaft und wertvollen Textbeiträgen für den wiedergeborenen Christen, aber auch für alle, die noch auf der Suche nach dem rettenden Glauben an Jesus Christus unterwegs sind. 

 

Auf unserer START-Seite bringen wir im wöchentlichen Wechsel stets ausgesuchte besonders wertvolle Beiträge zu den verschiedensten biblischen Themen - Aktuelles, Gedankenanstöße, Geschichten, aber auch Grundlegendes zum Evangelium - möge es Ihnen auf Ihrem Weg mit dem Herrn Jesus Christus eine segensreiche Hilfe sein!



Die Covid - Zentrifuge

 

Spr.21,1 Gleich Wasserbächen ist das Herz des Königs in der Hand des HERRN; er leitet es, wohin immer er will.

 

Dass sich in einer Krise wie dieser bestimmte Probleme potenzieren, etwa die Verschlankung des öffentlichen Gesundheitssektors, haben die letzten Monate überall gezeigt. Diese Entwicklungen stehen in Wechselwirkung mit dem Zerfall des einstigen sozialdemokratischen Milieus. All diese Entwicklungen haben Ursachen, die weit hinter den Beginn der Pandemie zurückreichen. In einer derart zerklüfteten Gesellschaft jedoch erweist diese sich als Zentrifuge. Zentrifuge steht für Schleuder, Separator, sie verstärkt die Tendenz zum Rückzug in die eigene Nische mit ihren Denkbildern und Erklärungsmustern.  Es ist der Herr, der die Menschen große wissenschaftliche Entdeckungen machen lässt - nicht alle auf einmal, sondern nach dem von Ihm festgesetzten Zeitplan. Der Zeitpunkt, der o.g. Entwicklung entgegenzuwirken, wird gemäß den prophetischen Aussagen in Gottes Wort, hier wird es als das BÖSE bezeichnet, nicht mehr möglich sein! Gottes Endgericht hat volle Fahrt aufgenommen!

 

Ps.121,4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.

 

Unser Schöpfer-Gott lenkt den Lauf der Geschichte. Da Er alles souverän beherrscht, folgt daraus, dass die Weltgeschichte "Seine Geschichte" ist. ER setzt die menschlichen Regierungen ein, wobei Er mitunter die Niedrigsten hoch zu Ehren bringt. ER schützt die Seinen vor erkannten und unerkannten Gefahren. Ihnen widerfährt nichts, was nicht zuvor den Filter Seiner grenzenlosen Liebe passiert hat. "Siehe, der Hüter Israels, nicht schlummert noch schläft er." Jemand sagte: "Es ist Gottes Schlaflosigkeit, die SEINE Kinder bewahrt." Der allwissende Herr erhört die Gebete aller Sprachen und beantwortet sie gemäß SEINER vollkommenen Weisheit, Liebe und Kraft. Und weil ER niemals schläft, tut ER das rund um die Uhr, ohne irgendeine Unterbrechung. Der Herr Jesus erhört nicht nur unsere Gebete, ER betet selbst für uns bei SEINEM Vater.

 

Röm.12,2 Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch in eurem Wesen verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene  Wille Gottes ist.

 

Und lasst euch nicht dieser Weltzeit gleichförmig machen, sondern lasst euch umgestalten durch die Erneuerung eurer Gesinnung, damit ihr beurteilen könnt, was der Wille Gottes ist, das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

 

1.Jo.2,17 Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit .

 

Die Aufforderung  an uns wiedergeborene Christen, Kinder Gottes, spricht Tag für Tag in dein Leben und in deinen Alltag hinein. Bleib dabei, bleib dran, die Welt nicht zu lieben! Lass nicht nach, die Welt nicht zu lieben!  Die Betonung liegt darauf, dass die Gefahr besteht, dass du nachlässig wirst!

SÜNDE kommt immer als DREIZACK! Fleischeslust, Augenlust, Hochmut. Es ist alles so vergänglich, und manchmal ist der äußerliche Unterschied so klein, aber das Herz so vollkommen entgegengesetzt! Unseres Herrn Jesus Gehorsam steht an der Stelle unseres Ungehorsams.

„Wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.“

Der Wille Gottes:
- ist die Dankbarkeit und Freude für alles, was uns Gott in der Schöpfung schenkt,
- ist das Annehmen und Zueinanderstehen in allen Bereichen und Zeiten dieser Pandemie,
- ist die Freude und Bescheidenheit, mit Gottes Gaben als wiedergeborener Christ zu leben.

 

Du sagst du liebst IHN, nicht die Welt? Sei auf der Hut, die Welt nicht zu lieben! 

Walter Ertl 

 

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )


Mein gelebter Eigenwille verhindert Gottes Leitung!

 

Von dem HERRN werden die Schritte des Mannes befestigt. (Psalm 37,23)

  

Können wir erwarten, für die tausend Kleinigkeiten unseres Lebens entsprechende Bibeltexte zu finden, die uns konkrete Leitung geben? Ganz sicher nicht. Was wir in der Heiligen Schrift aber sehr wohl finden, sind Grundsätze. Durch diese will Gott uns leiten, auch wenn wir sonst keine klaren Anweisungen haben. Darüber hinaus haben wir die feste Zusage, dass Gott seine Kinder in allen Dingen leiten kann und wird, denn „von dem HERRN werden die Schritte des Mannes befestigt“. Außerdem „lehrt er die Sanftmütigen seinen Weg“ und verheißt: „Mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten.“ Zu allen Schritten auf unserem Glaubensweg will Er uns also seine Gedanken wissen lassen. (Psalm 25,9; 32,8)

 

Wenn wir mit dem Herrn leben, Ihn um seine Leitung bitten und sein Wort beherzigen, dann können wir in den täglichen Aufgaben oft das Nächstliegende getrost mit Ihm tun. Aber wie froh können wir sein, dass Er uns für jede Weggabelung in unserem Leben – so, wie es Ihm gefällt – besondere Gewissheit geben will. Er will uns seine Gedanken mitteilen, will uns sagen, wohin wir gehen und was wir tun sollen. Ohne diese Gewissheit sollten wir keine neuen Wege einschlagen, wir sollten ruhig werden und warten!

 

Einmal beklagte sich jemand, dass er gar nicht wüsste, wie er sich entscheiden solle. Er erhielt die Antwort: „Dann warte ab und tue nichts!“ – Das lässt sich nicht verallgemeinern, war jedoch für diese konkrete Situation weise und angemessen.

 

Eine weitere überaus wichtige Frage ist: Was sind unsere Beweggründe, unsere Motive? Nur wenn wir demütig sind, wenn wir nicht auf uns selbst vertrauen, sondern ehrlich und aufrichtig auf Gott warten – nur dann wird Er uns seinen Weg weisen können. Sollten wir uns allerdings in einer Sache schon entschieden haben oder sollte unser eigener Wille am Werk sein und wir fragen Ihn um Rat, dann sind wir nicht mehr offen für sein Reden.

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 4.5.2021 entnommen )

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )

 

 


Weltliche Einflüsse erkennen und meiden!

 

Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist. (1. Johannes 2,15)

 

Vielleicht fragt jemand: Was ist denn „die Welt“? Es gibt ja kaum ein Thema, über das so viele unklare Vorstellungen im Umlauf sind wie über Welt oder Weltlichkeit. Das liegt daran, dass wir alle dazu neigen, Weltlichkeit so zu definieren, dass wir in unserem eigenen Leben nichts ändern müssen. Gottes Wort hingegen gibt uns klar und deutlich Aufschluss über Bedeutung und Umfang des Begriffes Welt: Alles, was „nicht von dem Vater“ ist, fällt in diesen Bereich. Je enger nun meine Gemeinschaft mit dem Vater ist, desto deutlicher werde ich wahrnehmen können, was Welt oder Weltlichkeit ist. (V. 16) 

 

Das ist Gottes Weise, uns zu belehren. Je mehr wir uns an der Liebe des Vaters erfreuen, umso mehr legen wir alles ab, was von der Welt ist, und meiden ihre Einflüsse.

 

Wer offenbart mir nun den Vater und seine Liebe?Der Sohn!

 

Und wie geschieht das? – Indem der Heilige Geist uns die Offenbarung des Vaters durch den Sohn lebendig vor die Herzen stellt. 

 

Je inniger wir in der Gemeinschaft mit dem Vater leben, desto feiner wird unser Unterscheidungsvermögen werden, was die Welt betrifft. Den Begriff Welt auf andere Weise definieren zu wollen, wäre nutzlos. Die Welt zeigt sich ja in zahllosen Schattierungen; und oft ist es gar nicht möglich, verbindlich zu sagen: „Hier ist der Punkt, wo die Weltlichkeit beginnt.“ 

 

Aber unter der Leitung des Geistes weicht die empfindsame göttliche Natur in uns vor der Welt zurück, in welcher Form sie uns auch begegnet. Wenn wir mit Gott leben, werden wir nicht gemeinsame Sache mit der Welt machen. Kalte Definitionen oder strenge Regeln nützen nichts.

 

Nur durch den Wandel „im Geist“ empfangen wir Einsicht und Kraft zu einem Leben mit Gott, das nicht von weltlichen Einflüssen getrübt wird. (Galater 5,16)

 

Nach C. H. Mackintosh

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 9.4.2021 entnommen )

 

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )


Richte dein Glaubensleben nicht nach der Welt aus

Welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst? - Luk. 9, 25

 

Es ist eine unschuldige Sache, irdische Güter oder Ländereien zu besitzen oder eine Frau zu haben; als Christus aber die Hindernisse darlegen wollte, die vom Reiche Gottes abhalten, nannte Er diese (Luk. 14, 18–24). Vater und Mutter zu lieben, ist nicht nur unschuldig, sondern befohlen. Christus aber spricht: „Wer Vater und Mutter mehr liebt denn Mich, der kann nicht Mein Jünger sein“, kann nicht in das Reich Gottes eingehen. Wenn der Mensch nun in geistlicher Trägheit und Sicherheit einhergeht, wie würde er sich dann vor Begierden fürchten können, die so unschuldige Dinge zum Gegenstand haben? Dann blickt er nur auf die Art des Gegenstandes und denkt: Es ist ja nichts Böses, was ich suche; haben nicht auch die Heiligen irdische Güter, Ländereien oder eine Frau gehabt? Sollte nicht auch ich nach solchem trachten dürfen? Dabei will er nicht darauf achtgeben, ob das Suchen abgöttisch, eigenwillig und selbstisch ist, ob die Sache den Sinn und das Herz so einnimmt, dass Gott, Seine Gnade und Sein Wohlgefallen dem gegenüber ein Nichts werden, zu unbedeutend, um die Seele befriedigen oder erfreuen zu können. Darauf gibt der arme Mensch nicht acht. Er ist nicht aufrichtig genug gegen sich, dies zu untersuchen. Schließlich kommt es so weit, dass er, obwohl er fühlt, wie handgreiflich er von einem Götzen gefangen ist und ganz festgehalten wird, dennoch keinen Widerstand mehr leisten kann. Er will nicht einmal von seiner Liebe dazu befreit sein, und dann — dann sieht es traurig mit dem Gnadenleben aus.

 

Aber der Teufel wendet nicht nur die Dinge an, die in der Welt sind, Augenlust, Fleischeslust usw., um die Seelen der Gläubigen zu fangen, sondern auch die Menschen, die „von der Welt“, „Kinder dieser Welt“ sind. Sie sind die treuen, willigen Diener des Teufels, um die Gläubigen bald mit Feindschaft, Drohungen und Verfolgungen einzuschüchtern, zu hindern oder zu ermüden, bald sie mit Verheißungen, Schmeicheleien und freundlichem Bemühen zu locken und zu ziehen. Gar viele traurige Beispiele gibt es dafür.

 

Da ist ein Handwerker. Er war durch Gottes Gnade gerufen, erweckt und begnadigt worden, war herausgegangen von der Ungerechtigkeit, Eitelkeit und Weltlichkeit und trachtete jetzt nach dem, was droben ist. Nach einiger Zeit aber bemerkte er, dass viele seiner früheren Bekannten sich nicht mehr an ihn wandten, er bemerkte eine Abnahme im Geschäft und in den Einkünften. Bald konnte er nicht mehr aushalten, auf den Herrn zu harren. Er fasste vielmehr den Gedanken, dass es für ihn notwendig sei, die Freundschaft der Welt wiederzugewinnen. Jetzt fing er an, sein Christentum zu verheimlichen, sich der Welt gleichzustellen, sich solchen Christen zu entziehen, die von der Welt verachtet sind und sich zu solchen zu halten, die die Welt gern hat und rühmt, sowie zu besseren Weltmenschen. Kurz: Er fing an, sich so zu stellen, dass die Kinder der Welt nicht argwöhnen sollten, er sei ein anderer als sie, oder dass er mit Besorgnis an ihren Seelenzustand denke. Er fing an, im Kleinen nachzugeben, ihnen zu Willen zu sein und an ihren Zusammenkünften und feineren weltlichen Vergnügungen teilzunehmen. Bald war die Welt freundlich und froh in der Hoffnung, ihn gewonnen zu haben, und bald leitet sie ihn, wohin sie will. Nach einigen Jahren kann er mit der Welt sowohl trinken als auch spielen und alles das tun, was das Fleisch gelüstet.

 

Solch ein unglücklicher Rückfall ins Netz der Welt geschieht aber nicht nur Handwerkern, sondern auch Menschen aus allen Ständen und in allen Verhältnissen — hier einem Kaufmann, dort einem Studenten, hier einem jungen Mädchen, dort einem Prediger. Sie waren zu Jesus gekommen, aber sie konnten es nicht ertragen, sich von der Welt verachtet oder zurückgesetzt, ihren guten Ruf und ihr Auskommen, ihr Brot, ihre Beförderung geschmälert zu sehen. Sie fangen an, danach zu trachten, die Freundschaft der Welt wiederzugewinnen und sich derselben gleichzustellen. Aber denke niemand, dass einer von ihnen dann sprechen würde: Ich bin der Welt gegenüber schwach. Nein, diese traurige Sache wird jetzt bemäntelt mit dem Reden von der Freiheit eines Christen, ja von der Pflicht eines Christen, sich, um der Welt zu dienen, nicht von derselben zu trennen. Nie aber kommt die Stunde, in der dieser Nutzen, dieser Dienst der Welt mit einer ernstlichen Warnung bewiesen wird; denn es muss immer vorsichtig und glimpflich zuwege gegangen werden, dass man nicht anstößt und Ärgernis gibt.

 

Daher kommt es dann, dass die freie, dreiste Welt mehr über das fromme, nachgiebige Kind herrscht als dieses über jene. Und wenn der arme Mensch nicht beizeiten hierauf achtgibt, aufbricht, „hinausgeht und bitterlich weint“, sondern fortfährt, „am fremden Joch mit den Ungläubigen zu ziehen“, dann wird er schließlich ein Knecht unter diesem Joch, unter der Welt und der Menschengunst. Die geistliche Gnadenkraft ist verschwunden, die Freundschaft mit Gott ist aufgehoben — denn „der Welt Freundschaft ist Gottes Feindschaft“ —, und das Band zwischen den Gläubigen ist zerrissen, wie ja immer das eine aus dem anderen folgt: „Demas hat mich verlassen und diese Welt liebgewonnen.“ Und wenn man nun den Christen und den Büchern aus dem Wege geht, die das Urteil über einen solchen Zustand verkündigen, dann fällt man mehr und mehr der Verhärtung anheim, was zudem in der Natur eines jeden Abfalls liegt.

 

Wach und bete recht, werd’ nicht Satans Knecht,

Lass dich von der Welt nicht kaufen!

Wonach ihre Kinder laufen,

Ist nur Eitelkeit. Wach und bet’ allzeit!

 

Ach verscherze nicht dein Erbteil im Licht!

Halt dich an die Schrift und wache,

Dir selbst und der Welt entsage,

 

Dein Erbteil am Licht, ach verscherz es nicht!

Entnommen aus dem Buch von Mag. Olof Rosenius – ‘‘Tägliches Seelenbrot‘‘

(herausgegeben von LUTH. MISSIONSVEREIN SCHLESWIG-HOLSTEIN E.V. http://www.rosenius.de) 


Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Jesus sprach: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Johannes 8,31.32

 

Mit der Kraft Gottes ändert sich dein Leben!

 

Es kommt sicherlich nicht so oft vor, dass eine ordentliche Professorin für Theologie zum lebendigen Glauben an Gott kommt. Sie sagt von sich selbst, dass sie früher die bibelkritische Theologie voll und ganz vertreten habe. Sie war überzeugt, dass sie mit ihrer theologischen Arbeit Gott einen Dienst tun und einen Beitrag zur Verkündigung des Evangeliums leisten würde. Doch dabei hatte sie Philosophien zu ihrem Fundament gemacht, die Gottes Wort als Quelle der Wahrheit ausschließen.

 

Gott aber ließ auch diese kluge Frau nicht los. Zunächst geriet sie in eine seelische Krise. In „tiefer Frustration“ wurde sie, wie sie sagt, „eine Sklavin des Fernsehens“ und geriet in zunehmende Abhängigkeit vom Alkohol.

 

In dieser düsteren Seelenstimmung geschah es, dass sie mit lebendigen Christen in Kontakt kam, die Jesus Christus als ihren persönlichen Herrn und Heiland bezeugten. Sie war beeindruckt von diesen glaubwürdigen Zeugnissen und wagte es, das Erlösungswerk Christi für sich persönlich im Glauben anzunehmen und ihr Leben Ihm anzuvertrauen.

 

Mit der Kraft Gottes, die jetzt in ihr Leben kam, änderte sich ihr Leben radikal.

 

Sie wurde frei vom Alkohol, gewann einen ganz neuen Zugang zu Gottes Wort und sehnte sich auch nach Gemeinschaft mit anderen Christen. Jetzt erkannte sie auf einmal auch solche Verfehlungen ihres Lebens als Sünde, für die sie bisher immer eine Entschuldigung gehabt hatte.

 

Daher erstaunt es nicht, dass sie ihre früheren Bücher und Zeitschriften-Beiträge widerrufen hat.

 

Es ist eine Ruh gefunden für alle, fern und nah,
in des Gotteslammes Wunden, am Kreuze auf Golgatha.

 

Eleonore Fürstin von Reuß (1835-1903)

aktualisiert 14.05.2021                               

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"Die Bibel ist nicht dazu da, um unser Wissen zu vermehren. Sie ist dazu da, unser Leben zu verändern!" 

Dwight Lyman Moody