Herzlich willkommen! Ich biete ehrenamtlich Hilfe an bei der Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi und der gesunden Lehre aus dem Wort Gottes. Wenn Sie als bekennender Christ Unterstützung brauchen beim Schreiben, Texten und Ausgestalten Ihrer Botschaften oder ältere Schriften neu auflegen wollen, können Sie mich gern ansprechen.

(Monika Ertl)

Außerdem im Angebot:

  • Christliche Ecards (elektr. Grußkarten) mit Musikoption (Glaubenslieder)
  • Gedanken vom alten Mann von
    Rolf Müller (Texte zu aktuellen Glaubensthemen)
  • "Komm zu Jesus" evangelistische Seite mit kleinem Bibelkurs 
  • Glaubensfragen (Themen und Auslegungen von Johannes Ramel)
  • Bibelarbeiten von Helmut Krcal 
  • Christliche Episoden und Geschichten
  • Gesammelte Gedanken aus Gute-Saat-Kalender
  • Gedichte von Hedi Bode
  • Hilfe für Gläubige mit ungläubigem Ehepartner
  • Buchempfehlungen
  • Downloads von MP3-Predigten /PDF-Schriften 
    auf der Parallelseite 
    www.downloads-allein-christus.at


Gedanken zur Stärkung in die 38. Woche:

Was höre ich

den ganzen Tag? 

Was höre ich den lieben langen Tag nicht alles mit meinen beiden Ohren?

"Denn das Ohr prüft die Rede." Hiob 34,3a

"Und er sprach zu ihnen: Achtet auf das, was ihr hört!" Mk.4,24a

Ohren auf!

Gottes Stimme hören und danach handeln!

Reinreden lassen wir uns alle nicht gern.

Oder etwa nicht??

Das Hören auf Gott ist nur möglich, wenn meine Ohren offen sind!!

"Ich rede mit Verständigen; beurteilet ihr, was ich sage." 1.Kor.10,15

Doch wir sind selbst dafür verantwortlich, was wir alles hören wollen, oder besser gesagt, was wir hören sollten!

Wer auf Gott hört, hat von vornherein bereits gewonnen, wenn ich das mal so sagen darf.

Es ist ein riesengroßer Unterschied, ob ein Mensch oder Gott mit mir redet oder sogar reinredet!!

Hör mal ganz genau hin, und Du wirst staunen!

In diesem Sinne Ohren auf und eine gesegnete Zeit beim Gehörtest! Seid herzlich gegrüßt.

Walter Ertl



Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender

Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, die Gott anbetete, hörte zu, deren Herz der Herr auftat, dass sie achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde. Apostelgeschichte 16,14

 

Die gottesfürchtige Lydia

 

Lydia war mit dem Glauben des Volkes Israel vertraut, sie war gottesfürchtig. Jetzt begegnete sie dem Apostel Paulus an einer Gebetsstätte am Fluss, draußen vor der Stadt Philippi. Paulus erzählte von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, den Gott als Erretter in die Welt gesandt hatte. Und dann geschah etwas Besonderes: Der Herr tat das Herz von Lydia auf!

 

Es ist wichtig, dass es nicht heißt: „deren Geldbeutel der Herr auftat“, so dass sie vielleicht monatlich große Beträge zur Verfügung stellte. Es heißt auch nicht, dass der Herr sie veranlasste, Ihm viel von ihrer Zeit zu opfern. Und auch die guten Werke werden nicht hervorgehoben, obwohl der Herr auch solche durch Lydia wirken konnte. Nein, der Herr tat ihr Herz auf. Das war das Entscheidende. Er gewann Zugang zum Allertiefsten, was ein Mensch besitzt. Und Lydias Geschichte zeigt, dass sie ihr Herz dem Herrn sehr bereitwillig öffnete.

Freunde, wenn wir das tun, dann fängt ein neues Leben an – ein Leben mit dem Herrn Jesus! Dann blicken wir nicht mehr auf Zeit und Geld, dann ist Er uns mehr als alles wert. Dann wollen wir nur Ihm folgen und Ihm dienen. Dann ist Er das Thema unseres Lebens.

 

Haben Sie, unser Leser, Ihr Herz schon für den Sohn Gottes geöffnet? Haben Sie sich Ihm schon ganz übergeben? Er hat so viel für uns getan: Er hat sein Leben am Kreuz für uns hingegeben. Dort hing Er und hat die Strafe für fremde Schuld getragen.

Welche Antwort geben Sie Ihm, wenn Er sagt: „Gib mir … dein Herz!“? (Spr.23,26)

 

 

„Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Handlungen.“ Jer.17,10

aktualisiert 14.09.2019                                      weitere gute Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender lesen



Hier stellen wir wertvolle Bücher vor, die uns auf dem Glaubensweg zum Segen sind. 

Das Gebetsleben Jesu

( Wolfgang Bühne )

 

Kein anderes Thema spiegelt so deutlich unsere geistliche Armut, Trägheit und Kraftlosigkeit wider – und kaum eine andere Frage beschämt und demütigt uns mehr als die Frage nach unserem Gebetsleben …
Und doch gab es Einen, den man zu jeder Zeit nach seinem Gebetsleben hätte fragen können. Den, der in Wahrheit und mit Vollmacht von sich sagen konnte: »Ich aber bin Gebet!«

  

"Dieses Buch ist mehr als notwendig. Welches Vorbild ist dafür besser geeignet als der HERR Jesus selbst. In diesem Buch wird der Herr Jesus als ""Beter"" vorgestellt!

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Erwacht zur Ebenbildlichkeit Gottes

 

„Wer aber erwacht ist zur Ebenbildlichkeit Gottes, wer durch den Heiligen Geist dahin erzogen wird, dass er gleichgestaltet werde dem Bild des Erstgeborenen unter vielen Brüdern, der wird erlöst vom Tiercharakter und gewinnt Lammesnatur.

Das heißt, durch solche Umgestaltung gewinnt der Mensch etwas von der wahren Gesinnung Jesu, von dem Geist der Apostel und Propheten, von dem Charakter einer höheren Welt. Die Glieder Christi bleiben daher weltfremd auf Erden, weil sie nur zu Hause sein können, wo Christus ist. Es gibt nichts, was diese Kluft zwischen wahrer Kirche und Welt innerlich überbrücken könnte.

Entweder sind ihre Glieder oben zu Hause und Fremdlinge hier auf Erden, oder sie sind heimisch in der Welt und werden Fremdlinge droben sein.“ 

(Jakob Kroeker)


Ein wenig zu den Wundern der Schöpfung

 

Fliegende Edelsteine:

Wahre Prachtexemplare innerhalb der Vogelwelt sind die Kolibris. Ihre 300 verschiedenen Arten kommen fast ausschließlich auf dem Mittel- und südamerikanischen Kontinent vor. Sie haben alle ein so herrlich buntschillerndes Gefieder, dass man sie mit Recht „fliegende Edelsteine“ oder „gefiederte Schmetterlinge“ nennt.

 

Die kleinsten Vertreter dieser Vogelart wiegen gerade so viel wie ein Blatt ganz dünnen Durchschlagpapiers, nämlich ganze 2 Gramm. Unser Buchfink hat dagegen schon ein Gewicht von 20 Gramm, also so viel, wie ein gewöhnlicher Brief wiegen darf. Ein solch winziger Kolibri ist nicht nur ein Kunstflieger, sondern geradezu ein Luftakrobat. Er ist nämlich nicht nur in der Lage, in der Luft stillzustehen, sondern auch senkrecht auf- und niederzusteigen; ja sogar rückwärts zu fliegen. Das kann kein anderer Vogel.

 

All diese Kunststückchen bringt der Kolibri durch seinen sogenannten Schwirrflug fertig. Dazu schlägt er bis zu 200mal in der Sekunde mit seinen Flügeln, deren Spitzen dabei die Form einer liegenden 8 beschreiben. Um eine so ungeheure Leistung zu vollbringen, hat er ein Herz, das ein Viertel seines gesamten Körpergewichts ausmacht. Es schlägt dabei rund 1000mal in der Minute. Bei demselben Verhältnis müsste das Herz eines 80 Kilogramm schweren Mannes 20 Kilogramm wiegen! Normalerweise ist es aber nur etwa 300 Gramm schwer und schlägt nur 60 bis 80mal in jeder Minute.

 

Die sagenhafte Beanspruchung des Kolibri-Herzens erfordert natürlich eine ungeheure Energiezufuhr. Deshalb ist das Tier auch ununterbrochen auf Nahrungssuche. Rastlos fliegt es mit einer Geschwindigkeit bis zu 70 Stundenkilometern von Blüte zu Blüte und sucht dabei 40 bis 50 Blüten in der Minute auf. Mit seinem langen, nadelähnlichen Schnabel saugt es – in der Luft stehend – den Nektar aus den Blumenkelchen. (Dr. E. Hitzbleck).

 

Die Muskelkraft der Insekten:

Es ist eine bekannte Tatsache, dass die kleinsten Insekten über riesige Muskelkräfte verfügen; die letzteren indes richtig zu würdigen, fehlt uns meistens der Maßstab. Zwei französische Gelehrte, Felix Plateau und M. de Lucy, haben diesem Mangel durch genaue Beobachtungen und Berechnungen abgeholfen und damit Ergebnisse erzielt, welche die Muskelkraft der Insekten als gewaltig groß erkennen lassen.

 

Eine Fliege, die an den Flügeln emporgehoben, ein Streichholz mit den Füßen umklammert festhält und hochhebt, vollbringt eine Leistung, wie wenn ein Mensch einen Balken von 8,50 m Länge und 40 cm Dicke frei heben würde.

 

Der beim Menschen sehr wenig beliebte Ohrenkriecher ist gleichfalls ein ganz bedeutender Held. Mit Leichtigkeit zog ein solches Kerbtier, vor einen kleinen Wagen gespannt, 8 Streichhölzer. Ein stämmiger Hengst müsste, um dasselbe zu leisten, einen Wagen ziehen, der mit 330 Balken zu  beladen wäre, die sämtlich eine Länge wie er selbst besitzen müssten.

 

Ein Mensch müsste über den Eifelturm in Paris (300 m) springen um der Sprungleistung des Flohes gleichzukommen, der ohne Schwierigkeiten das 200fache seiner Körperlänge im Sprunge erreicht.

 

Ganz ungeheuer muss schließlich die Kraft der Schließmuskeln einer Auster genannt werden. Beim Schließen ihrer Schale überwand die Auster einen Widerstand, der einem Gewicht von 15 kg entsprach. Um diese Herkulesarbeit zu verrichten, müsste ein Mensch ein Gewicht tragen, welches demjenigen von etwa 80 großen Lokomotiven entspräche!

 

Es gibt noch eine ganze Menge Insekten und anderer kleiner Lebewesen, die über ähnliche Muskelkräfte verfügen; wir nennen davon nur den Hirschkäfer, der auf seinen Rücken einen Ziegelstein gelegt bekam, und anstatt von diesem zu Brei zerquetscht zu werden, denselben noch durch Anspannung seiner Beinmuskeln in Bewegung versetzte. Die Menschen, welche ihre Muskelkräfte zeigen und damit prahlen, tun gut, sich an diesen Beispielen zu vergegenwärtigen, wie unendlich kläglich ihre Kraftleistungen doch eigentlich dieser Muskelkraft der Insekten gegenüber sind.


Programm Bibel- und Erholungsheim HOHEGRETE 

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