Georg Walter auf Telegram
veröffentlicht 06.02.2026
Der Vatikan und die EU
Richard Bennett & Michael de Semlyen
Die römisch-katholische Kirche und der Papst werden weltweit respektiert und bewundert. Die römische Kirche wird als eine gut organisierte,
erfolgreiche und einflussreiche aber auch ehrwürdige und autoritative Institution angesehen. Dass die Sukzession des päpstlichen Amtes eine so unkritische Bewunderung hervorruft, ist einzigartig
unter den Kirchen. Keine andere globale Institution weist ein derartiges Merkmal auf. Den Stellungnahmen der katholischen Kirche zu moralischen Fragen wird großes Gewicht beigemessen. Das
Papsttum genießt heute ein so hohes Ansehen, dass es sogar Akzeptanz unter Evangelikalen gefunden hat. Letztere haben größtenteils aufgehört, die Lehren des Papsttums in Frage zu
stellen.
Warum sollten wir dann eine andere als die allgemein vertretene Position einnehmen? Wir tun dies, weil der Herr uns geboten hat, Seine Wahrheit und
Seinen Mahnruf zu verkünden. Wir glauben, dass der große britische Prediger Dr. Martyn Lloyd-Jones recht hatte, als er sagte, dass „die römisch-katholische Kirche Lug und Trug
ist; sie repräsentiert in einer teuflischen Weise die schlimmste Abtrünnigkeit… Sie beherrscht die Seelen ihrer Mitglieder mit eisernem Griff, so wie der Kommunismus und der
Nationalsozialismus es taten, und sie ist einem totalitären System gleichzusetzen.“ …
… https://de.bereanbeacon.org/rom-der-papst-und-die-europaische-union/
Georg Walter auf Telegram
veröffentlicht 06.01.2026
Die unbefleckte Täuschung!
Eine biblische Widerlegung der Botschaft Donald Trumps zum Fest der Unbefleckten Empfängnis
Von Greg Bentley
„Und Gott redete alle diese Worte und sprach: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, geführt hat. Du sollst dir kein Götzenbild machen, keinerlei Abbild von irgendetwas, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. Du sollst dich vor ihnen nicht niederbeugen und ihnen nicht dienen; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen.“ 2Mose 20,1-5
Präsident Trumps jüngste Botschaft zum Fest der Unbefleckten Empfängnis bekräftigte öffentlich einen römisch-katholischen Feiertag und rief die Amerikaner dazu auf, ihn als Ausdruck des Glaubens, der Demut und der auf Maria ausgerichteten Liebe zu begehen. Wir respektieren zwar die staatliche Autorität und beten für die Verantwortlichen, doch die Heilige Schrift gebietet den Gläubigen, jede Verkündigung am Wort Gottes zu prüfen (Apg 17,11). Wenn eine Botschaft – insbesondere eine, die vom höchsten Amt des Landes ausgeht – im Widerspruch zur biblischen Wahrheit steht, wird Schweigen zu Ungehorsam.
Georg Walter
28.04.2022
Die Theologie von Johannes Hartl - ein trojanisches Pferd?
Weltweit breiten sich immer mehr Gebetsinitiativen aus. In Deutschland sind es mittlerweile über einhundert Gruppen, die sich auf vielfältige Weise dieser Initiative verbunden fühlen. Ein Gebetsnetz ist mittlerweile in Deutschland entstanden: Kirchen, Freikirchen, überkonfessionelle Gruppierungen und christliche Netzwerke sind daran beteiligt – und es schließen sich immer weitere Nachahmer an. Es sind Gebetshäuser entstanden ebenso wie Gebetsberge, 24-Stunden-Gebetsinitiativen, deutschlandweite Gebetstage, Gebetsmärsche – der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.1 Gebet sei wichtig, setze etwas in Bewegung, schaffe Veränderung, ein neues Pfingsten und Erweckung; Gebet führe dazu, dass die Stimme Gottes neu gehört werde; Gebet gäbe Richtungsweisung und Führung, so einige Aussagen dieser Gebetsinitiativen und Gebetsbewegungen. Auf dem christlichen Buchmarkt hat sich diese Sparte längst etabliert und weist durch das mittlerweile große Angebot auf die Aktualität des Themas hin.
Eine herausragende Persönlichkeit dieser Gebetsbewegungen ist der katholische Charismatiker Johannes Hartl vom „Gebetshaus Augsburg“. Er ist momentan in Deutschland bei weitem die Person, die die größte Aufmerksamkeit unter Kirchen und Freikirchen sowie christlichen TV-Sendern auf sich zieht.
