EU - Bargeld „Obergrenze

 

Pred.5,9 Wer Geld liebt, bekommt vom Geld nicht genug, und wer Reichtum liebt, nicht vom Gewinn. Auch das ist nichtig!

 

Bargeld-Obergrenze = Paukenschlag, die EU-Bargeldgrenze ist nun fix. Ab dem Jahr 2027 wird das Bezahlen mit Scheinen und Münzen stärker eingeschränkt. Ab dem 10. Juli 2027 ist Schluss mit der grenzenlosen Freiheit im Geschäft. Wer sich einen neuen Wagen, teuren Schmuck oder eine Designer-Möbel Ausstattung gönnen will, darf beim Händler maximal 10.000 Euro in bar bezahlen. Alles, was darüber liegt, MUSS künftig elektronisch abgewickelt werden. Das Verbot gilt für alle Unternehmen und Selbstständigen.

 

Lk.6,38 Gebt, so wird euch gegeben werden; ein gutes, vollgedrücktes und gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß schütten. Denn mit demselben Maß, mit dem ihr anderen zumesst, wird euch wieder zugemessen werden.

 

Überwachung ab einen Betrag von 3.000 Euro = Doch damit nicht genug! Schon viel früher schlägt die Kontroll-Falle zu. Bereits ab einer Summe von 3.000 Euro müssen gewerbliche Verkäufer künftig zum "Detektiv" werden. Sie sind verpflichtet, die Identität ihrer Kunden festzustellen und genau zu dokumentieren. Wer also ein teures E-Bike oder eine Uhr bar bezahlt, landet sofort in den Akten der Unternehmen.

 

Spr.16,16 Wieviel besser ist es, Weisheit zu erwerben, als Gold, und Einsicht zu erwerben ist begehrenswerter als Silber!

 

Strengere Regeln = Die 10.000 Euro sind nur die EU-weite Höchstgrenze. Die einzelnen Länder dürfen sogar noch strengere Limits einführen! In einigen Ländern ist es bereits Realität. Ob hier noch einmal nachgeschärft wird und die Grenze weiter drückt, bleibt abzuwarten. Bisher gibt es dazu noch keine konkreten Ansagen. Also wie heißt es so schön: „Warten wir mal ab“ oder „Es kommt ja eh nicht so schlimm wie es angenommen wird!“ Eines aber vorweg, hinter jedem Gerücht verbirgt sich ein Funke Wahrheit! Und in Zeiten wie diesen, ALLE sind knapp bei Kasse! Es tut sich auf diesem Sektor bereits einiges! Wir werden es ALLE sehen!

 

1.Tim.6,10 Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.

 

Reichtum bringt keine Sicherheit! Geld sollte weise und dankbar genutzt, nicht angebetet werden. Wahre Zufriedenheit kommt durch Gottes Segen, nicht durch Habgier oder schnellen Reichtum. Viele verfallen diesen großen Irrtum Geld und neigen auch dazu zu glauben: „Wenn ich erst mal reich … erreicht habe, dann kann ich mich entspannt zurücklehnen.“ Doch das Erwachen aus dieser Situation wird jeden ernüchtern! Man schaue zurzeit auf die aktuelle Weltsituation, und die wird sich sicherlich NICHT mehr bessern! Wer sich von dem allmächtigen Schöpfer-Gott in seinem Leben leiten und lenken lässt, muss sich keine Sorgen machen. Auch dann nicht, wenn die Probleme des Alltags überhandnehmen und die Dinge anders verlaufen als geplant. Als Kinder Gottes dürfen wir es immer wieder erleben, der Herr versorgt uns mit allem, was wir brauchen! Auch dann, wenn wir oft selbst nicht wissen, wie oder was genau das ist! Wer sein Leben Jesus anvertraut hat, erkennt in den Situationen des Alltages die Versorgung unseres guten Hirten. „Denn der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, der HERR aber sieht das Herz an!“ 1.Sam.16,7bBleibende Freude wird nicht durch Geld und Gold, Ansehen und Macht garantiert, sondern durch die Geborgenheit in Jesus Christus. So sucht jeder wiedergeborene Christ an der richtigen Stelle, deren Trost und Stärke im Wort Gottes ist! Gott hat nichts dagegen, dass du Geld besitzt, solange das Geld nicht dich besitzt!!

 

Walter Ertl

 

 (Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen